Corona X-Files: Der mysteriöse Tod von Dr.Faucis grösstem Kritiker (Video)

28-05-21 10:30:00,

Der Name Karry Mullis mag ihnen etwaig kein Begriff sein, doch dessen Erfindung, für die der benannte Biochemiker gar den Nobelpreis erhielt, ist seit der Initiation der Corona-Hysterie so gut wie jedem Erdenbürger geläufig. Die Rede ist von der Polymerase Kettenreaktion (PCR). Mullis bekräftigte zu Lebzeiten nachdrücklich, dass der PCR-Test eine Analysemethode ist und keine Beschaffenheit aufweist auf ein Virus zu testen. Der Biochemiker erklärte seinerzeit warum :

“ Wenn sie es mit der PCR gut machen, können Sie beinahe Alles in Jedem finden. Dies veranlasst Sie an die buddhistische Auffassung zu glauben, dass Alles in allem Anderen enthalten ist. Wenn Sie in der Lage sind ein vereinzeltes Molekül zu etwas zu amplifizieren, was Sie wirklich bemessen können, was die PCR kann, dann gibt es sehr wenige Moleküle, die sich zumindest nicht vereinzelt in ihrem Körper befinden. Zu behaupten, dass dies bedeutungsvoll sei, könnte als Zweckentfremdung gesehen werden.“

Vermutlich hat der Starlett Virologe, Christian Drosten, ebendieses Kriterium federführend einfließen lassen, als er für seine PCR-Variante einen Zyklusschwellenwert (Ct) von 45 festgeschrieben hat. Denn in diesen Sphären findet man Alles in Jedem, wie Mullis es ausdrückte.

Wie diverse renommierte Wissenschaftler weltweit nachdrücklich rekapitulieren, ist ein Ct von 25-30 die Obergrenze. Jede darüber hinaus erfolgende Amplifikation, kann getrost als falsch-positives Ergebnis gewertet werden. Mitunter auch weil die unter Vorlage des Drosten-Protokolls zusammengeschusterten Corona-PCR-Tests zu einem nicht auf das Virus, sondern nur auf ein Fragment dessen Erbmoleküls testen und zum Anderen nicht zwischen vermehrungsfähigen und nicht vermehrungsfähigen Viren unterscheiden können.

Ferner steht der Verdacht im Raum, dass eine fortwährende Verwechslung mit anderen Coronaviren und Grippeerregern gegeben ist. Indizien dafür sind etwa die diesjährige wie von Zauberhand verschwundene Grippewelle. Epidemiologisch gesehen wäre es ein unvorstellbares Wunderwerk, den einen Grippeerreger mit Masken Hygiene und Abstand halten auszulöschen und hingegen dem eigentlich Anvisierten kein Haar zu krümmen. Weswegen sollten Influenza-Viren nicht wie ihre Amtskollegen von der Corona-Partei, durch die Gitterstäbe der Masken schlüpfen wollen, oder sonstige Gelegenheiten nutzen, um Wirte zu befallen. In den Geschichtsbüchern lassen sich selektive Virusverdrängungen durch die Präsenz eines eigentlich kooperativen pathogenen Rivalen nicht finden, da dies totaler Humbug ist. Für den die Bundesregierung bislang keinen einzigen Beweis vorgelegt hat. Einfach zu dröhnen, dass die AHA-Regeln dies gewuppt hätten, ist unzureichend.

Es steht außer Frage,

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