Minderjährige Versuchskaninchen

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28-05-21 01:01:00,

Wir möchten Sie über unsere großen Bedenken bezüglich aller Vorschläge zur Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen an Kinder informieren. Kürzlich durchgesickerte Regierungsdokumente legen nahe, dass eine massenhafte Verabreichung des COVID-19-Impfstoffs bei Kindern über 12 Jahren bereits für September 2021 geplant ist und dass im schlimmsten Fall Kinder im Alter von 5 Jahren im Sommer geimpft werden könnten (1).

Wir waren zutiefst beunruhigt, als mehrere Regierungs- und SAGE(Scientific Advisory Group for Emergencies/Wissenschaftliche Beratungsgruppe für Notfälle)-Vertreter in den Medien
dazu aufriefen, die Einführung des Corona-Impfstoffs „so schnell wie möglich den Kindern zu verabreichen“ (2).

Unterrichtsmaterialien, die an Londoner Schulen verteilt wurden, enthalten emotional aufgeladene Fragen und Ungenauigkeiten (3). Darüber hinaus wurde von Führungspersonen der Lehrergewerkschaft eine beunruhigende Sprache verwendet, die andeutete, dass die Nötigung von Kindern zur Annahme des Corona-Impfstoffs durch Gruppenzwang in Schulen gefördert werden sollte, obwohl die Nötigung zur Annahme einer medizinischen Behandlung gegen britische und internationale Gesetze und Erklärungen verstößt (4).

Rhetorik wie diese ist unverantwortlich und unethisch und ermutigt die Öffentlichkeit, die Impfung von Minderjährigen mit einem Produkt zu fordern, das sich noch im Forschungsstadium befindet und über das keine mittel- oder langfristigen Auswirkungen bekannt sind, gegen eine Krankheit, die kein wesentliches Risiko für sie darstellt. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung unserer Gründe; eine ausführlichere, vollständige Erklärung mit allen Referenzen ist verfügbar (5).

Impfstoffe sind, wie jede andere medizinische Behandlung, mit unterschiedlichen Risiken und Nutzen verbunden. Daher müssen wir jedes Produkt einzeln nach seinen Vorzügen abwägen, speziell für welche Patienten oder Bevölkerungsgruppen das Risiko-Nutzen-Verhältnis akzeptabel ist.

Bei den COVID-19-Impfstoffen liegt der potenzielle Nutzen für ältere und gefährdete Menschen auf der Hand, bei Kindern würde das Verhältnis von Nutzen und Risiko jedoch ganz anders aussehen. Wir bringen diese Bedenken als Teil einer sachkundigen Debatte vor, die wesentlicher Bestandteil eines ordnungsgemäßen, wissenschaftlichen Prozesses ist.

Wir müssen sicherstellen, dass sich die Tragödien der Vergangenheit nicht wiederholen, die sich vor allem dann ereignet haben, wenn Impfstoffe überstürzt auf den Markt gebracht wurden. Zum Beispiel führte der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix, der nach der Pandemie von 2010 auf den Markt gebracht wurde, bei Kindern und Jugendlichen zu über tausend Fällen von Narkolepsie, einer verheerenden Hirnschädigung, bevor er zurückgezogen wurde (6).

Dengvaxia, ein neuer Impfstoff gegen Dengue-Fieber, wurde ebenfalls vor den vollständigen Studienergebnissen an Kindern angewendet, und 19 Kinder starben an einer möglichen Antikörper-abhängigen Verstärkung (ADE),

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