The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Digitales Zentralbankgeld – Das Ende aller Demokratie | KenFM.de

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31-05-21 09:40:00,

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Wir befinden uns am Ende des Mai 2021 und die Welt steckt mitten im gewaltigsten Umbruch und gleichzeitig im größten Wirtschafts- und Gesellschaftsexperiment ihrer gesamten Geschichte. Was wir zurzeit erleben, ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch, unser gesamtes Leben vollständig zu digitalisieren.

Mit der Begründung, die Ausbreitung einer Krankheit verhindern zu wollen, werden wir gedrängt, vom Homeoffice aus zu arbeiten, per Homeschooling zu lernen, nur noch online einzukaufen, beruflich nicht mehr direkt, sondern über Konferenzplattformen im Internet zu kommunizieren und unser Bewegungs- und Kontaktprofil über eine Nachverfolgungs-App erfassen zu lassen.

Auch im Finanzsektor zwingt man uns die Digitalisierung immer stärker und immer schneller auf: Bankfilialen werden geschlossen, das Bargeld wird mit aller Macht zurückgedrängt und die Zentralbanken arbeiten unter Hochdruck an dem mit Abstand wichtigsten Zukunftsprojekt unserer Zeit: der Einführung von digitalem Zentralbankgeld.

Parallel zu diesen beiden Prozessen erleben wir eine immer stärkere Einschränkung unserer Grundrechte. Nachdem die Regierungen uns unsere Reisefreiheit und das Versammlungsrecht genommen haben, wird auch die Meinungsfreiheit immer stärker beschnitten.

Zwischen all diesen Entwicklungen gibt es einen direkten ursächlichen Zusammenhang: Die Zukunft, in die man uns führen will, lässt sich nämlich nicht mit den Grundsätzen der Demokratie vereinbaren, und zwar aus folgendem Grund:

Wir leben in einer Gesellschaft, die von einer extrem wohlhabenden und extrem mächtigen, aber gleichzeitig winzigen Minderheit beherrscht wird. Deren größtes Interesse besteht darin, den eigenen Wohlstand und die eigene Macht zu erhalten. Die Digitalisierung erfolgt also nicht zugunsten von uns allen, sondern zugunsten dieser Minderheit.

Da die Digitalisierung selbst aber ungeheure Möglichkeiten der Demokratisierung bietet und die Herrschaft der Wenigen dadurch gefährden könnte, ist diese winzige Minderheit gezwungen, auf ständig neue Mechanismen der Unterdrückung zurückzugreifen.

Das abstoßendste Beispiel dieser Entwicklung erleben wir seit einiger Zeit in China, wo die Regierung ihre Untertanen wie kein anderes Land auf der Erde auf Schritt und Tritt überwacht, kontrolliert und drangsaliert. Dass ausgerechnet diese Regierung von einer Kommunistischen Partei gestellt wird, sollte uns alle hellhörig machen.

Es zeigt nämlich, dass die Ideologie derer, die an den Hebeln der politischen Macht sitzen,

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