Weltwirtschaft: Der gezielte Sturz des US-Dollars und der Vermögenswerte, die davon profitieren werden | www.konjunktion.info

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02-06-21 08:29:00,

2. Juni 2021 · 272 Aufrufe

Börsenchart - Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Börsenchart – Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Seit nunmehr über fünf Jahren schreibe ich davon, dass der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren muss, damit die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ihre Agenden (wie Agenda 21, Agenda 2030 oder neuerdings den Großen Neustart) implementieren können. Sie sind auf diesem Weg sehr weit voran geschritten. Das Potenzial für einen katastrophalen Vertrauensverlust in den US-Dollar wächst von Tag zu Tag aufgrund der bewusst geführten Zerstörung desselben durch die IGE. Maßgeblich dazu trägt die Fed mit ihren fiskalpolitischen Entscheidungen bei:

  • Die kürzlich angekündigte Fiskalpolitik des Harris/Biden-Regimes ist innenpolitisch auf den Konsum ausgerichtet, und trotz der Absicht des Regimes in Washington, die Steuern effektiver einzutreiben, werden die Fiskaldefizite bestehen bleiben und wachsen.
  • Da der Konsum durch diese neuen Defizitausgaben gefördert wird, werden die Leistungsbilanz und die Handelsbilanz weiter in den negativen Bereich fallen, da diese fiskalischen Ausgaben die Binnenwirtschaft weiterhin relativ stimulieren werden.
  • Die vorgeschlagenen höheren Unternehmenssteuersätze und die sozialistische Arbeitnehmerpolitik werden nur dazu beitragen, die Verlagerung von Produktion und Handel in Länder mit niedrigeren Steuersätzen zu beschleunigen.
  • Solange der US-Dollar im internationalen Handel akzeptiert wird, werden diese US-Dollar von Ausländern zurück in die USA und in auf US-Dollar-basierende Vermögenswerte repatriieren.
  • Die US-Notenbank Fed wird die “inländische Großzügigkeit” der Regierung weiterhin durch künstlich niedrige Zinssätze begünstigen.

Die hier nur stichpunktartige aufgeführten Maßnahmen der US-Notenbank erzeugen wachsende Risiken aufgrund der Ignoranz der Fed im Gesamtsystem.

Obwohl sich die Inflation auf lineare Weise als vorübergehend erweisen könnte, bleibt die Voraussage, dass der US-Dollar als Reservewährung bis zur Mitte des Jahrzehnts weiter an Vertrauen verlieren wird, bestehen. Dies wird der Katalysator für weiter steigende Preise nicht nur in den USA sein, selbst wenn die wirtschaftlichen Wachstumsraten dort im Vergleich zu den Jahresdaten sich verbessern sollten.

Die Nachfrage nach Aktien auf US-Dollar-Basis sowie nach Wohn- und wichtigen Gewerbeimmobilien dürfte ungeachtet der wirtschaftlichen Umstände weiterhin stabil bleiben. Die Kapital- und Finanzkonten der USA werden immer größere Überschüsse aufweisen, da die Handelspartner der USA ihre US-Dollarbestände weiterhin in US-Dollar-Sachwerte, ausgenommen Anleihen, umschichten werden. Aktien und Immobilien werden die größten Nutznießer sein.

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