Wenn Ideologie an Kindesmisshandlung grenzt | Anti-Spiegel

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02-06-21 02:43:00,

US-Präsident Joe Biden hat ein Dekret erlassen, das Jungs, die sich als Mädchen fühlen, zu Mädchenwettkämpfen zulässt. Dagegen wehren sich einzelne US-Bundesstaaten und der Spiegel ist entrüstet. Kennt der ideologische Wahl keine Grenzen mehr? Ein Kommentar.

Kaum im Amt hat der neue US-Präsident Joe Biden ein Dekret mit dem Titel „Verhinderung und Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität oder der sexuellen Orientierung“ unterzeichnet, dass es Jungs ermöglicht, im Schulsport an den Wettkämpfen der Mädchen teilzunehmen. Dazu müssen sie nur sagen, dass sie sich als Mädchen fühlen.

Männer im Frauensport

Dass im Sport zwischen Männlein und Weiblein getrennt wird, hat gute Gründe, denn Männer sind Frauen nun einmal körperlich überlegen. Das wird von den LGBT-Ideologen ignoriert oder sogar bestritten, dabei genügt ein Blick auf die Weltrekorde, um zu sehen, dass Männer nun einmal bessere Leistungen im Sport bringen. Genau aus dem Grund wurde beim Sport ja die Geschlechtertrennung eingeführt, weil Frauen sonst in den meisten Sportarten bei Wettkämpfen gar nicht erst anzutreten bräuchten, sie wären ohnehin chancenlos.

Es gibt schon viele Beispiele für Männer, die im Sport als Frauen antreten. So hat ein Kanadier beschlossen, er sei eine Transfrau. Eine Geschlechtsumwandlung will er nicht machen, er ist also biologisch ein Mann. Und da er Radfahrer ist, durfte er als Rachel McKinnon bei den Frauen antreten und wurde 2018 Radsport-Weltmeisterin. Das russische Fernsehen hat über den Fall berichtet und auch darüber, dass wir schon bei der Olympiade in Tokio Männer im Frauensport sehen könnten, weil das IOC die Richtlinien entsprechend geändert hat. Die Details zu Rachel McKinnon finden Sie hier und die Details zu den olympischen Richtlinien, wo auch noch andere Beispiele für Männer im Frauensport aufgeführt wurden, finden Sie hier.

Natürlich gibt es Menschen, die in das „falsche“ Geschlecht geboren werden oder bei der Geburt beide Geschlechtsmerkmale tragen. Dass ein Kind bei der Geburt biologisch keinem Geschlecht eindeutig zuzuordnen ist, betrifft weniger als einen Fall von Tausend. Und Transgender, also sich im „falschen“ Geschlecht fühlen, betrifft selbst den „optimistischsten“ Umfragen zufolge weniger als ein halbes Prozent der Menschen. Es ist also – entgegen dem Eindruck, den die Medienberichterstattung mit der Unzahl von Artikeln zu dem Thema erweckt – ein Problem, dass nur die Allerwenigsten betrifft.

Solche Fälle mögen bedauerlich sein und natürlich muss man solchen Menschen helfen und darf sie nicht diskriminieren,

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