Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 43 oder 17.2 | Von Jochen Mitschka | KenFM.de

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03-06-21 02:17:00,

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Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka

In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 17 wurde das Thema behandelt “Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie“. Als erster Zeuge kam der Reisejournalist Oliver Gaebe zu Wort, dann der Menschenrechtler Volker Reusing. Den zweiten Teil der Zusammenfassung der Sitzung beginnen wir mit den Aussagen von Prof. Sucharit Bhakdi.

Prof. Sucharit Bhakdi

Viviane Fischer stellte Prof. Bhakdi als Mikrobiologen und Aufklärer in Bezug auf die Corona-Impfung vor. Prof. Bhakdi begann damit, zu erklären, dass er dazu aufgerufen hatte, nach den Zahlen zu schauen. Diese könne man in den Statistiken des Robert-Koch-Institutes einsehen. Wenn man das tue, stelle man fest, dass von den 240.000 gemeldeten Infektionen 85% Menschen im Alter über 70 Jahren betrafen. Er stellte dann die Frage, wie viele von den ca. 185.000 Menschen der Altersgruppe an und mit Corona-Virus verstorben wären und antwortete selbst darauf mit der Zahl 0,7%. Dann erklärte er, dass man davon ausgehen müsse, dass mindestens 80% MIT und nicht AN dem Virus verstorben wären, weil sie Vorerkrankungen hatten wie Herzinfarkt, Krebs, Raucherlunge usw. Dadurch reduziere sich die Zahl weiter auf 0,1 bis 0,15%.

Das bedeute, dass man in einem Alter unter 70 Jahren, und wenn man keine schwere Vorerkrankung hat, fast kein Risiko habe, an diesem Corona-Virus zu sterben. Wenn man aber nicht durch das Virus sterben kann, warum soll man sich dann impfen lassen?

Es ist ein erfolgreiches Virus, das so erfolgreich ist, weil es seinen Wirt leben lässt. Damit das funktionieren kann, muss sich das Virus immer wieder ein bisschen verändern. Nicht zu viel, und so, dass sich der Mensch darauf einstellen kann, erklärte er.

Wenn das Kind das erste Jahr im Kindergarten ist, wird es ständig krank sein. Husten, Schnupfen, Fieber. Das Immunsystem setze sich eben mit den Viren auseinander und wird dadurch trainiert. Am Anfang haben die Kinder noch keine Antikörper, die dadurch aber gebildet werden. Nach ein paar Tagen würden die Lymphozyten den Müll der Viren erkennen, und wären dann viel effektiver als Antikörper darin,

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