Das aufgewiegelte Land

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03-06-21 01:05:00,

Aus Deutschland hat Merkel ein Angstland gemacht mit einem Volk aus vielen Mitläufern, Denunzianten und Versuchskaninchen. Kritikern und Andersdenkenden sollen diese an die Gurgel gehen. Ihre übergriffige Repressions-Politik macht nicht einmal Halt vor den Körperöffnungen unserer Kinder.

Die Hauptwidersprüche unserer Zeit wie „Kapital und Arbeit“, „reich und arm“, „satt und hungernd“, „Macht und Ohnmacht“, „ungezügelte Gier und begrenzte Ressourcen“ wurden im weltweit synchronisierten Politik-Orchester mithilfe des Killervirus-Narrativs auf billigste Weise übertüncht. Willfährige Propaganda-Medien und „Wissenschaftler“ verstärken noch diese Märchenerzählung.

Und die größten Profiteure des völlig enthemmten Neoliberalismus, die Superreichen, Konzernlenker und Mächtigen, haben sich vor dem bevorstehenden Finanz-Kollaps selbst eine Zeitspanne geschaffen, in der sie ihren Besitzstand weiter vermehren und absichern konnten. Zur Rettung ihrer Pfründe eignen sie sich nun die begrenzten Werte wie Grund und Boden sowie Edelmetalle an.

An dieser Stelle folgen drei hierauf referierende Zitate, das erste von Marcus Tullius Cicero und die zwei weiteren von Albert Einstein:

„Was anderes sind also Reiche, wenn ihnen die Gerechtigkeit fehlt, als große Räuberbanden?“

„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“

Und: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an den erhellenden Dokumentarfilm „Der gewöhnliche Faschismus“ aus dem Jahr 1965 unter der Regie von Michail Romm, der präzise, einem Pathologen gleich, seziert, wie sich die Bilder des Alltags in Nazi-Deutschland ab 1933 auf den öffentlichen Plätzen, anfangs eher noch schleichend, bis zur völligen Gleichschaltung in der alles vereinnahmenden Totalität gewandelt haben.

Angst-Deutschland scheint aufgrund seines hohen Anteils besonders duldsamer und obrigkeitshöriger Untertanen, eingeübt durch bereits erlittene Diktaturen und ohne jegliche erfolgreiche Revolutionserfahrung, für den Weg in die „neue Normalität“ geradezu prädestiniert.

Es ist wie geschaffen als „Frontstaat“ des neuen Totalitarismus, den Hannah Arendt so sehr fürchtete und vor dem sie eindringlich warnte. Die totalen Herrscher in Nazi-Deutschland scheiterten, wie sie schreibt, noch daran, dass sie zwar Menschen töten, ihr Wesen aber nicht zerstören konnten.

Die Transformation des Menschen ist das erklärte Ziel der Apologeten einer neuen Weltordnung, die im Tarngewand von Ökologie und Gesundheitssorge daherkommt und unter „intellektueller“ Führung des Weltwirtschaftsforums (WEF) die „schöne neue Welt“ anpreist.

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