„Pandemie“, „Klimakatastrophe“, „Atomkrieg“ oder „Alien Invasion? Grösste Bedrohung der Menschheit ist unsere direkte Umwelt! Chemikalien als Bevölkerungskontrolle. Infertilitätskrise!! Ab 2045 keine Geburten mehr…

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03-06-21 01:28:00,

In dem Hollywood Endzeit-Movie „Children of Men“ , wird die imminente Extinktion der Weltbevölkerung nicht auf einen Virusausbruch, eine Alien-Invasion oder Nuklear-Krieg zurückgeführt, sondern auf eine Infertilitäts-Krise. Also Menschen sind nicht mehr in der Lage sich fortzupflanzen. Was sie zu einer aussterbenden Rasse macht.

Die Eingangsszene des Films veranschaulicht, dass angesichts der globalen Unfruchtbarkeit vorherrschende Trauma und Gewissen zu einer gefährdeten Art zu gehören. In einem Coffeeshop ist eine Menschentraube zu sehen, die gespannt eine Nachrichtenmeldung vernimmt . Die Sprecher verkünden den Tod des jüngsten Menschen auf dem Planeten. „Baby-Diego“ ist im Alter von 18 Jahren nach einem gewalttätigen Übergriff ums Leben gekommen, heißt es. Die Trauer und das Entsetzen, steht den Anwesenden ins Gesicht geschrieben.

Das Children of Men-Szenario wird angesichts der ewig kommunizierten „Überbevölkerung der Erde“, eher als „abwegige“ Fiktion abgetan. Vielmehr werden herbeigeredete „Klimakatastrophen“ und neuerdings „WHO-Pandemien“ überwiegend als lebensbedrohlich empfunden. Gleichwohl Forscher seit geraumer Zeit Alarm schlagend bekräftigen, dass die Fortpflanzung des Menschen unmittelbar vor ihrer Extinktion steht. Allen voran Dr. Shanna H. Swan, Reproduktions-Epidemiologin und Professorin der Umweltmedizin und öffentlicher Gesundheit, an der Icahn School of Medicine, am Mount-Sinai-Krankenhaus. Laut Dr. Swan könnten Männer bereits im Jahr 2045, eine vollständige Sterilität erreichen.

Dieser besorgniserregende Abwärtstrend ginge sowohl auf schlechte Lebensgewohnheiten, als auch auf ein Bombardement Endokriner Disruptoren, zurück. Die beiden Hauptursachen für die Vernichtung der menschlichen Reproduktion und den daraus resultierenden Abfall der Fertilität, so Swan.

Wie die Epidemiologin in ihrem neuen Buch „Countdown“ erörtert, enthielt das männliche Ejakulat im Jahr 1973 ca. 99 Millionen Spermien pro Millimeter. 38 Jahre später 2011 belief sich die Spermienzahl nur noch auf 47 Millionen pro Millimeter. Sollte sich dieser Trend unbeeinträchtigt in diesem Ausmaß fortsetzen, hieße das rein rechnerisch, dass die Spermienzahl im Jahr 2045 die Nullmarke erreichte. Zero! Mit anderen Worten keine Fortpflanzung mehr. Keine Babys. Keine Menschen. Dies muss man erstmal sacken lassen.

Swan zufolge seien neben Stress vor allem die bereits oben erwähnten Endokrinen Disruptoren verantwortlich, für das globale Spermien-Sterben. Dabei handelt es sich um allgegenwärtige Chemikalien in unserer Umwelt. Diese befinden sich in Nahrungsmittelverpackungen, Kosmetika-Produkten, in Plastik, Elektrogeräten, Shampoos, Parfüms, Reinigungsmitteln, wasserfesten Kleidungsstücken, Teppichen etc..

Einige dieser Disruptoren, sogenannte polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), werden auch unter der vereinfachten Bezeichnung „ewige Chemikalien“ geführt. Was Aufschluss darüber geben soll, dass diese von Umwelt und Körper nicht abgebaut werden können.

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