Beratungsresistenz auf Steroiden? Warum die Politik gar Mainstream-„Wissenschaft“ ignoriert und Corona-Agenda durchpeitscht. Weiterhin gilt Kredo „asymptomatischer Infektionsgefahr“ (Op-Ed)

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04-06-21 01:08:00,

Das offizielle Corona-Narrativ geht mit der Herausgabe von Doppelbotschaften mitnichten sparsam um. Auf dem Laufen gehaltene Pandemie-Beobachter, fühlen sich angesichts der kommunikativen Diskrepanzen kontinuierlich vor den Kopf gestoßen. Eine Beratungsresistenz auf Steroiden, ist augenscheinlich die sprießende Hauptquelle jener Doppelzüngigkeit. Und wir sprechen nicht von den ohnehin ignorierten Bhakdis, Wodargs und Yeadons, sondern von Expertenrat aus den eigenen Reihen, der auf taube Ohren in der Politik stößt. Jener eine beispiellose Machttrunkenheit zu attestieren ist, seitdem die Zweckentfremdung der „Pandemie-Bekämpfung“ für sich entdeckt worden ist.

Auch unserer Bundesregierung ist dieser schwerwiegende Vorwurf zu machen. Nach bestem Wissen und Gewissen gefällte Entscheidungen, sollten eigentlich von abwägenden und konkretisierenden Findungen herrühren. Hingegen ist von Aufgeschlossenheit, bislang keine Spur zu vernehmen. Wie zuvor angemerkt, mitunter nicht einmal gegenüber dem Mainstream-Experten-Klüngel.

Beispielsweise ignoriert das Merkel-Regime unter anderem, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Januar ein Jahr verspätet nachgereichte Informationsblatt, zur „korrekten“ Handhabe von in Vitro Diagnostika (Corona-PCR-Tests). Aus diesem geht unmissverständlich hervor, dass bei nicht gegebener Korrespondenz zwischen „positivem Testergebnis“ und klinischem Erscheinungsbild, unbedingt Nachtestungen erfolgen sollten. Ferner wird darauf hingewiesen, dass der Zyklusschwellenwert (Ct), also wie viele Amplifikationszyklen eine Probe höchstens durchlaufen soll, um ein „aussagekräftiges“ Resultat vom Rechner ausgespuckt zu bekommen, mitnichten Sphären erreichen darf, in denen lediglich minimalistisch etwaig abgestorbene Virusfragmente vorkommen. Nicht zu vergessen der PCR vermag es nicht zwischen vermehrungsfähigen und vermehrungsunfähigen Virus zu unterscheiden , geschweige denn die Viruslast zu ermessen. Überdies testet er nicht auf das Virus an sich, sondern nur auf Teile dessen Erbmoleküls. Weswegen die WHO in ihrem Blatt ferner hervorhob, dass der PCR wenn überhaupt nur als Diagnose-Hilfsmittel zum Einsatz kommen sollte. Was wiederum bedeutet, dass wir es nicht mit dem Goldstandard für den Nachweis einer Sars-Cov-2 Infektion zu tun haben. Um es kurz zu machen. Wer Karry Mullis, den Erfinder des Verfahrens, und dessen Erörterungen diesbezüglich gar nur als Randnotiz wahrgenommen hat, der ist sich gewahr, dass der PCR schier ungeeignet ist, um Infektionskrankheiten zu detektieren.

Nichtsdestotrotz missachtet die Bundesregierung die WHO-Guidelines weiterhin akribisch und erteilt somit allen deutschen Labors einen Persilschein für bundesweite Fehltestungen. Offensichtlich hegt das Merkel-Regime kein Interesse daran, ein einheitliches standardisiertes PCR-Testverfahren auf die Beine zu stellen. Das undurchschaubare Zahlen-Chaos ist anscheinend erwünscht.

Nicht ins eigene Corona-Weltbild passende Erkenntnisse und Forschungsergebnisse fortlaufend auszublenden und zu zensieren, widerspricht dem eigens an die große Glocke gehängten Appell,

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