Das unbelehrbare Land

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04-06-21 12:57:00,

In der vergangenen Woche hat die Regierung hier im Deutschland der „Neuen Normalität“ — selbstverständlich gibt es keine Ähnlichkeit mit dem Nazi-Regime oder irgendeinem anderen totalitären Regime — ein System der sozialen Segregation eingeführt, das jeden, der sich weigert, sich öffentlich der offiziellen Ideologie der „Neuen Normalität“ anzupassen, von der Teilnahme an der deutschen Gesellschaft ausschließt.

Von nun an darf nur noch derjenige, der einen offiziellen „Impfpass“ oder den Nachweis eines negativen PCR-Tests hat, sich hinsetzen und in Restaurants essen, in „nicht lebensnotwendigen“ Geschäften einkaufen oder in eine Bar besuchen, ein Kino oder was auch immer.

Hier ist eine Ankündigung der Website des Praters, eines beliebten Biergartens in Berlin:

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Natürlich gibt es weder einen absolut berechtigten Vergleich zwischen diesen beiden Ereignissen oder zwischen Nazi-Deutschland und Deutschland der „Neuen Normalität“ noch würde ich jemals unterstellen, dass es einen gibt. Das wäre in Deutschland der „Neuen Normalität“ rechtswidrig, denn es würde als „Relativierung des Holocausts“ angesehen, ganz zu schweigen von „einer Delegitimierung des Staates, die die Sicherheit gefährdet“ oder dergleichen.

Außerdem ist es ja nicht so, dass SA-Schläger vor Geschäften und Restaurants stehen und Schilder mit der Aufschrift hochhalten: „Deutsche! Wehrt euch! Verkauft nicht an Ungeimpfte und Ungetestete!“ Nur ist es aber so, dass dies jetzt verboten ist, das heißt , irgendetwas an jene von uns zu verkaufen, die von den Medien und der Regierung systematisch als „Covid-Leugner“ stigmatisiert werden, weil wir nicht zur neuen offiziellen Ideologie konvertiert sind und uns „geimpft“ oder „getestet“ haben.

Protest gegen die neue offizielle Ideologie ist auch im Deutschland der „Neuen Normalität“ ebenfalls nicht gestattet. Okay, ich denke, ich sollte das vielleicht umformulieren. Auf keinen Fall möchte hier jemanden falsch informieren. Der Protest gegen die „Neue Normalität“ ist nicht per se verboten. Es ist durchaus erlaubt, eine Genehmigung zu beantragen, um gegen die „Covid-Restriktionen“ zu protestieren, unter der Auflage, dass jeder, der an dem Protest teilnimmt, eine medizinisch aussehende N95-Maske trägt und einen Abstand von 1,5 Metern zu jedem anderen medizinisch maskierten Demonstranten einhält … was in etwa so ist, als würde man Anti-Rassismus-Proteste erlauben, solange die Demonstranten alle Ku-Klux-Klan-Kutten tragen und eine choreografierte Karaoke von Lynyrd Skynyrds Sweet Home Alabama aufführen.

Ich will die Deutschen hier nicht gesondert hervorheben. An den Deutschen als Volk gibt es nichts,

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