Nazi-Dienst gegen KenFM

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04-06-21 01:02:00,

Warum KenFM? Weil diese Plattform zu den letzten Bastionen für Demokratie und Pressefreiheit im Netz gehört. Weil KenFM mit seinen Millionen Klicks trotz erschwerter Bedingungen immer noch erfolgreich ist. Weil vor allem KenFM der Corona-Propaganda mit Infos und Fakten im Wege steht. Weil KenFM ein Organ des Widerstands ist. Und das Corona-Regime kann weder Widerspruch noch Widerstand ertragen. Die amtliche Bespitzelung des Widerstands lässt der Regierungssender ARD geradezu triumphierend von Georg Mascolo verkünden.

Mascolo, der Mann, der den Konjunktiv mit der Nachricht verwechselt, dieser Mascolo ist Mitglied der Atlantik-Brücke und der Core Group der Münchner Sicherheitskonferenz. Die Atlantik-Brücke ist eine Gründung des US-Geheimdienstes und die Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Agentur der Rüstungsindustrie. In dieser feinen Gesellschaft suhlt sich Mascolo, um abgesichert zu sudeln.

Existenzen wie Mascolo werden bevorzugt vom Geheimdienst beliefert, um solche Sätze abzusondern:

„Die Medienplattform KenFM wird nun vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet. Dort würden Desinformation und Verschwörungsmythen verbreitet und damit die Szene der ‚Querdenker‘ weiter radikalisiert, heißt es.“

Jetzt könnte ein echter Journalist sich darum sorgen, dass die Regierungsagenten gegen andere Journalisten vorgehen.

Ein richtiger Journalist könnte bei dieser Tagesschau-Information:

„Die Videoplattform YouTube hatte den Kanal von KenFM bereits Ende vergangenen Jahres gesperrt, aufgrund der Verstöße gegen die Corona-Richtlinien.“

Fragen nach Demokratie und Pressefreiheit stellen. Auch bei diesem Satz „Die Einstufung von KenFM durch den Berliner Verfassungsschutz ist das Ergebnis einer monatelangen Prüfung“, könnten einem anständigen Journalisten auffallen, dass ein Kollege verfassungswidrig bespitzelt wurde. Aber nicht dem Mascolo.

Mascolo, der erkennen kann, dass Ken Jebsen, der Chefredakteur von KenFM, der bessere Journalist ist, kann seinen Neid nur durch haltloses Pöbeln abarbeiten. So rührt er in seinem Artikel den anwaltlich widerlegten Antisemitismus gegen Ken Jebsen mit unbewiesenen Verschwörungsideologien und der Lüge von der „Einflussnahme fremder Staaten“ zusammen, um am Ende zur „Staatsgefährdung“ zur gelangen.

Da KenFM fraglos mit der Demokratiebewegung eng verbunden ist, musste der Verfassungsschutz-Propagandist Mascolo zwangsläufig zu diesem Absatz kommen: „Die Verfassungsschützer sind überzeugt, dass vielen Anhängern der Querdenker-Bewegung die Corona-Situation und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nur als Vorwand dienten. Eigentlich gehe es ihnen darum, dem Staat die Legitimität abzusprechen und einen Systemwechsel herbeizuführen – notfalls auch mit Gewalt.“

Dem Geheimdienst und Mascolo geht es um die Kriminalisierung der Demokraten: Wer mit „Gewalt den Systemwechsel“ herbeiführen will,

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