Der Krieg gegen die Freiheit

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06-06-21 07:51:00,

Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen etwas zu verkaufen. Begeisterung und Angst sind für sich genommen schon gute Verkäufer, in der Kombination aber sind sie unschlagbar.

Die Impfkampagne erreicht gerade ihren traurigen Höhepunkt, den des Propagandakriegs. Aus einem „Impfangebot“ ist eine Impfpflicht durch die Hintertür geworden oder wie es der Blogger und Werbefachmann des Spiegels nennt, quasi eine „kalte Impfpflicht“ mit deutlichen Nachteilen für Ungeimpfte. Lobo redet einer Impfapartheid das Wort. Er ist für ein Kastensystem, bei dem die Geimpften ganz oben stehen, die Ungeimpften ganz unten. Das wäre dann der neueste Fall einer Verschwörungstheorie, die sich bewahrheitet hätte. Und Sascha Lobo, SPD-nah und moralisch stets auf der richtigen Seite, ist einer der Hauptpropagandisten dieser Impfapartheids-Welt.

Für die Impfung oder gegen sie zu sein, sind für ihn keine gleichwertigen Meinungen, denn „die eine orientiert sich am wissenschaftlichen Konsens, an Solidarität sowie der flächendeckenden Schnauzenvollheit, die andere stützt sich oft auf unseriöse, esoterische Quellen oder auf Propaganda.“ Die erste Regel im Propagandakrieg lautet übrigens: Propaganda macht der Feind.

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Grafik: Otto Rotbart

Vor einem Jahr ging es noch um die Verflachung der Neuansteckungskurve. Ende 2019 rieten sogar noch fast alle Organisationen, darunter die WHO, vom allgemeinen Maskentragen ab. Dann wurde erst die Maske zu einem Symbol der Freiheit stilisiert, später die Impfung. Jetzt werden mit brachialer Wortmacht Impfungen und verpflichtende Impfpässe beworben. Und die letzten Rebellen kriegt man vielleicht noch mit Konformitätsdruck weich, hofft ein Herr Lobo. Wo werden wir in einem Jahr stehen? In zwei? In drei?

Wo wird Ihre persönliche rote Linie sein? Gibt es überhaupt eine, wenn sie jetzt schon nicht überschritten ist? Oder wird das rot nur immer blässer, je näher die nächste Eskalationsstufe des Corona-Wahnsinns rückt?

Die Vorgehensweise der Regierungen in Sachen Impfung sind ein Skandal. Der Staat kommuniziert nicht auf Augenhöhe mit dem Bürger. Letzterer soll eine begründete Entscheidung darüber treffen, ob er einen medizinischen Eingriff mit per Eilverfahren oder Notfallzulassung eingeführten Präparaten über sich ergehen lassen soll. Doch anstatt aufgeklärt zu werden, soll er sich gehorsam für ein Massenexperiment zur Verfügung stellen, sei es für eine Gentherapie mit mRNA-Impfstoffen (Biontech und Moderna) oder dem neuerdings auch durch Verschmutzungen aufgefallenen Vektorimpfstoff von AstraZeneca, den Länder wie Dänemark oder Norwegen schon gar nicht mehr verimpfen.

Die Firmen Moderna oder Biontech haben noch nie ein Medikament auf den Markt gebracht,

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