Was NGOs wirklich sind und wie sie arbeiten | Anti-Spiegel

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06-06-21 09:07:00,

NGOs werden in den Medien immer als etwas Gutes dargestellt, als Organisationen, die die Welt vielleicht nicht retten, aber doch zu einem besseren Ort machen wollen. Ist das wirklich so?

Nehmen wir an, Sie hätten eine große Firma, die Millionen oder Milliarden an Gewinnen macht. Sie müssten dann auch Millionen (oder gar Milliarden) an Steuern zahlen und das finden Sie doof. Was also tun? Ganz einfach: Sie gründen eine Stiftung (Foundation) und überführen Ihr Vermögen in diese Stiftung. Die Stiftung ist von der Steuer befreit, Sie haben Millionen oder Milliarden an Steuern gespart, die Sie sonst jährlich zahlen müssten.

Der Nachteil ist, dass Ihnen das Geld nicht mehr gehört, es gehört der Stiftung. Das ist aber kein Problem, denn wichtig ist nicht, wem das Geld gehört, sondern wer darüber verfügen darf. Ein Beispiel: Wenn Sie nun in den Urlaub auf die Malediven wollen, dann ist das nun kein Urlaub mehr, sondern eine Studienreise oder eine Dienstreise zur Förderung der Völkerverständigung und die Stiftung bezahlt die Reise.

Münzen wir das mal auf uns Normalverbraucher um. Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine Stiftung gründen, der sie Ihr Gehalt abtreten können. Die Stiftung würde Ihr Gehalt bekommen, müsste aber keine Steuer und Sozialabgaben darauf abführen, es wäre brutto für netto. Und dann wäre der Stiftungszweck die Förderung Ihrer Familie, das heißt Sie könnten Ihr Gehalt, das nicht mehr Ihnen, sondern der Stiftung gehört, trotzdem ausgeben, wofür Sie wollen. Und zwar Ihr Bruttogehalt, nicht nur das, was Sie jetzt netto bekommen.

Wie wäre das?

Nun laufen Sie aber nicht gleich zum Steuerberater, denn diese Möglichkeit haben nur die Reichen und Mächtigen, Sie müssen weiterhin Steuern zahlen. Dumm gelaufen eben.

Im richtigen Leben haben Bill Gates, George Soros, Rockefeller und all die anderen „Wohltäter“ genau das getan: Sie drücken sich vor den Steuern und nutzen ihr Geld dann für politischen Einfluss.

Als Soros mit all seinen Stiftungen 2014 dafür gekämpft hat, die Ukraine vor der Pleite zu retten, da ging es ihm neben politischen Zielen vor allem um fünf Milliarden Dollar. Er hatte nämlich fünf Milliarden Dollar in ukrainische Staatsanleihen investiert und wäre die Ukraine zahlungsunfähig geworden, wären die fünf Milliarden weg gewesen. Gut, dass Soros sich seit 1993 mit seiner Open Society Foundation genug politische und mediale Macht gesichert hat,

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