Wir sagen danke!

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06-06-21 08:55:00,

Im Kleinen so: Wir möchten unsere Leserinnen und Leser und die Zivilgesellschaft an unserem Erfolg teilhaben lassen und verschenken daher 100 Exemplare von jedem unserer erfolgreichen Corona-Bücher an diejenigen Leserinnen und Leser, die uns zuerst anschreiben — und die sich den Erwerb eines Buches gerade nicht oder nicht mehr leisten können.

Da Aufklärung kein Privileg der Wohlhabenden sein darf, gibt es in unserem Webmagazin auch keine Bezahlschranke, keine plötzlich abbrechenden Artikel, die die Neugier der Lesenden zu bewirtschaften versuchen. Bei Büchern gibt es diese Bezahlschranke aus naheliegenden Gründen, Produktion und Vertrieb von Büchern verursachen Kosten, der Löwenanteil der Einnahmen verbleibt beim Handel. Wir wollen diese Bezahlschranke aber wenigstens für einige unserer Leserinnen und Leser aufheben. Wir sprechen von 100 mal 4 Büchern, also von 400 Geschenken. Jeweils 100 von „Meine Pandemie mit Professor Drosten“, „Das Corona-Dossier“, „Wer, wenn nicht Bill?“ und „Falsche Pandemien“.

Bitte schicken Sie Ihre diesbezüglichen „Bewerbungen“ nebst Postanschrift unter Nennung des gewünschten sowie mindestens eines alternativen Buches an leserbriefe@rubikon.news (1).

Der große Anfangserfolg unseres Rubikon-Buchverlags versetzt uns aber in die Lage, noch deutlich mehr zu tun. Wir hätten uns nicht träumen lassen, dass unsere Buchtitel der Corona-Aufklärungsoffensive derart durch die Decke gehen würden. Walter van Rossum, Flo Osrainik und Sven Böttcher sorgten für drei Spiegel-Bestseller in Folge.

Der vierte steht bereits ins Haus: mit Dr. Wolfgang Wodargs erstem Buch zur Coronakrise „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“. Besser könnten Zeitstimmung, Thema, Autor und Verlag kaum zusammenpassen. Und weitere Bücher zu spannenden Themen sind bereits in Vorbereitung. Der Rubikon-Verlag ist somit auch für Autorinnen attraktiv geworden, die in den politischen Debatten der Zeit an exponierter Stelle mitdiskutieren wollen.

Da zudem die Pressefreiheit aktuell so sehr in Gefahr ist wie kaum je zuvor, haben wir soeben einen großen Teil unserer Verlagserlöse aus unseren ersten drei Bestsellern der Corona-Aufklärungsoffensive gespendet und folgende drei unabhängigen politischen Webmagazine mit einer Großspende über jeweils 10.000 Euro bedacht:

Das tun wir, da wir andere freie und unabhängige Medien, speziell solche, die in der Corona-Frage allen Anfeindungen und einer widrigen Zeitstimmung getrotzt haben, nicht als Gegner betrachten, mit denen wir um Marktanteile „ringen“.

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