Die verlorene Generation | KenFM.de

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07-06-21 09:41:00,

Ein Beitrag von Uwe Kranz.

Wer sich in die Materie der so genannten Corona-„Impfung“ einarbeitet (ich bin ja kein Mediziner, kann also „nur“ recherchieren und analysieren), kommt aus dem Staunen nicht heraus. Gegner dieses gentherapeutischen Experiments sehen sich von allen Seiten eingekreist und attackiert, obwohl sie die Wissenschaft, das Recht und die Moral auf ihrer Seite haben. Die geradezu impfwütigen Befürworter, politisch Verblendeten und manischen Gestalter der Injektionsorgien haben ein regelrechtes Orchester aufgebaut, vor allem bestehend aus willfährigen Ärzten, sogenannten Experten, meist wirtschaftlich abhängigen Wissenschaftlern, gefügigen oder gedankenlosen Politikern, linientreuen Juristen und Mainstream-gelenkten Journalisten.

Im Visier: Rund 14 Millionen vorgeschädigte Kinder

Kinder, die in Deutschland praktisch schon alle verkorksten Entscheidungen und Maßnahmen der Politik der vergangenen 15 Monaten geradezu ohnmächtig ertragen mussten (Kontaktsperren, Schulschließungen, Home-Schooling, Distanz- und Wechselunterricht, Lehr- und Bildungsausfälle, Spiel- und Sportverbote) sollen nach dem Willen der großen Politik, also nach dem geheimen Drehbuch der Mächtigen, als nächstes diesem gentherapeutischen Massenexperiment zugeführt werden. Dieses Vorhaben erfolgt erneut unter Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention (KRK), also gegen das Völkerrecht und unserer Bundesgesetze, weil man sich über die verbrieften Beteiligungsrechte der Kinder einfach hinwegsetzt und das vorrangige Kindeswohl nicht ausreichend berücksichtigt. Die Stimme der deutschen KRK-Monitoringstelle hatte man in der Diskussion über die Corona-bedingte Schulschließung allerdings auch nicht allzu laut gehört und auf  ihrer Webseite findet sich zu dieser Frage auch nichts Wesentliches.[1] Das zentrale Problem in der ganzen Wahrnehmungsmatrix ist, dass die von den Maßnahmen besonders betroffenen Gruppen in der öffentlichen Debatte am wenigsten Gehör finden. Dies, obwohl gerade bei Kindern die Vulnerabilität eine besondere, wenn auch eine etwas andere ist, als die anderer Risikogruppen, z.B. den Vorerkrankten oder den alten Menschen.[2] Kinder und Jugendliche, deren Bedürfnisse Kernbereiche des Kindeswohls sind, wurden auf ihre rezeptive Rolle als „gefährliche oder gefährdete“ Schulteilnehmer reduziert. Fast alle anderen, auch außerschulischen Lebensbereiche jugendlicher Erfahrungen (Sport, Spiel, Muse, Freizeit) blieben unberücksichtigt. Das zeigte sich auch bei den diversen Lockerungsdebatten, wo es primär immer nur darum ging, wie man z.B. den Schulbetrieb handhaben könne; die Handhabung der damit verbundenen persönlichen oder familiären Probleme spielte allenfalls als Randaspekt eine Rolle.

Was oder wer ist denn eigentlich „systemrelevant“ – der Schulbetrieb oder das Kind?

Der BRD-Staat nahm den Verlust eines (insgesamt gerechnet) halben Schuljahres einfach so hin,

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