Die amerikanische Spur zu Covid-19 | Anti-Spiegel

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08-06-21 07:04:00,

In der russischen Nachrichtenagentur TASS wurde eine sehr interessante Analyse zum Ursprung der Pandemie veröffentlicht, die ich deutschen Lesern nicht vorenthalten möchte.

Ich habe die Analyse der TASS übersetzt, weil ich die Analysen des Autors Andrej Schitow immer sehr fundiert finde, so auch dieses Mal. Zur Sicherheit – und weil ich in den Kommentaren immer wieder sehe, dass Leser mit mir über den Inhalt von Übersetzungen diskutieren wollen, weil sie glauben, das wären meine Artikel – weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich Artikel aus den russischen Medien übersetze, um aufzuzeigen, wie außerhalb der westlichen Medienblase berichtet wird. Was ich übersetze, muss nicht unbedingt meiner Meinung entsprechen. Das gilt auch hier: Der Text ist eine Übersetzung, auch wenn er in der „Ich-Form“ geschrieben ist, ist er nicht von mir.

Beginn der Übersetzung:

Covid-19 – Die amerikanische Spur

Vor der COVID-19-Pandemie wurden am Wuhan Institute of Virology mehrere Jahre lang Fortschritte auf dem Weg zu immer virulenteren Coronaviren gemacht, angeregt und bezahlt wurde das von der US-Regierung. Bis vor kurzem wurde diese „amerikanische Spur“ sorgfältig verborgen, aber jetzt kommt das Geheimnis ans Licht. Für mich klärt das viel über die Geschehnisse auf: vor allem, warum die vorherige Administration von Donald Trump in Washington mit Schaum vor dem Mund gefordert hat, dass der Virus nichts anderes als der „chinesische Virus“ genannt wird.

„Der Mensch oder die Natur“.

Das Geschehen in einem neuen Licht zu sehen, half mir der renommierte anglo-amerikanische Journalist Nicholas Wade, der die Theorien über den Ursprung von Covid (er nennt es SARS2) in einem Essay mit dem fragenden Untertitel „Hat der Mensch oder die Natur die Büchse der Pandora in Wuhan geöffnet?“ analysiert hat. In der Vergangenheit hat der 79-jährige Veteran für die renommiertesten Publikationen über Wissenschaft, insbesondere Biologie und Genetik, geschrieben, unter anderem drei Jahrzehnte für die New York Times, aber diese Arbeit von ihm konnte erst vor einem Monat auf der Online-Plattform Medium veröffentlicht werden. Folglich haben Nicht-Fachleute wie ich diese Arbeit zunächst gar nicht wahrgenommen. Zum Glück hat mich ein Freund aus Genf mit einem scharfen Riecher für Nachrichten kürzlich darauf aufmerksam gemacht.

Und nun hat das Vanity Fair eine eigene Untersuchung zum gleichen Thema durchgeführt. Nach eigener Aussage war der Grund dafür die Arbeit von Wade, bzw. die Bezugnahme auf „einen der berühmtesten Mikrobiologen der Welt“ – den Nobelpreisträger,

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