Warum der Spiegel nicht über Bidens Ablehnung, Selensky zu treffen, berichten kann | Anti-Spiegel

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08-06-21 07:33:00,

US-Präsident Joe Biden ignoriert seit Wochen alle Versuche des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selensky, ein Treffen der beiden zu organisieren. Im Spiegel wird dem Leser Gegenteil suggeriert.

Im Spiegel erfuhren wir am Montag, dass es ein Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Selensky geben wird. Der Spiegel-Artikel ist ein Paradebeispiel dafür, wie der Spiegel mehr weglässt als er berichtet, denn Selensky hat in den letzten Wochen mit aller Vehemenz und bei jeder Gelegenheit ein Treffen mit US-Präsident Biden vor dessen Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin gefordert. Biden hat Selensky jedoch die kalte Schulter gezeigt. All das – und vor allem die Gründe dafür – erfahren Spiegel-Leser aber nicht, dabei kann man es in den Nachrichtenagenturen alles nachlesen.

Bevor wir zu der aktuellen Meldung kommen, muss ich zum Verständnis zuerst die Vorgeschichte erklären.

Joe Biden und die Korruption

Joe Biden ist korrupt und das ist keine böse Verschwörungstheorie oder russische Propaganda. Das haben auch US-Medien wie Politico oder die New York Times früher manchmal berichtet. Über einen interessanten Politico-Artikel habe ich für alle, die nicht so gut Englisch können, ausführlich berichtet, meinen Artikel finden Sie hier.

Joe Biden hat als US-Vizepräsident über Strohmänner aus seiner Familie – vor allem Sohn Hunter und Bruder James – in China, dem Irak und der Ukraine Milliarden verdient. Und das sind nur die Dinge, die bekannt sind. Eine weitere Zusammenfassung der Geschäfte des Biden-Clans finden Sie hier.

Joe Bidens Ukraine-Geschäfte

Am aktivsten war Joe Biden jedoch in der Ukraine, wo er nach dem Maidan als US-Verantwortlicher für die Ukraine das Sagen hatte. Biden hat sich dabei vor allem für den Gasmarkt interessiert. Präsident Poroschenko hat nach dem Maidan dafür gesorgt, dass die Ukraine kein russisches Gas mehr kauft, sondern europäisches Gas. Zumindest offiziell.

Tatsächlich hat die Ukraine weiterhin russisches Gas genutzt, das aus Russland über die Ukraine nach Europa geleitet wird. Ein Teil des Gases wird kurz vor der Grenze zur Slowakei ins ukrainische Gasnetz umgeleitet, das nennt man Revers. Über eine Scheinfirma, die Biden unterstand, wurde das Gas auf dem Papier zu „europäischem“ Gas gemacht, obwohl es nie in Europa gewesen ist. Die Scheinfirma hat für diese Papiere eine Provision von 50 bis 100 Euro pro tausend Kubikmeter Gas bekommen.

Das ist kein allzugroßes Geheimnis,

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