Die liberale Politik der US-Demokraten spaltet die Gesellschaft in den USA immer tiefer | Anti-Spiegel

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09-06-21 08:20:00,

In Deutschland wird kaum darüber berichtet, aber die Spaltung der US-Gesellschaft geht so tief, dass bereits Referenden abgehalten werden, um die Grenzen der US-Bundesstaaten zu verschieben.

Im Spiegel habe ich nur einen Artikel über das gefunden, was derzeit in Oregon abläuft, dabei zeigt das Beispiel exemplarisch auf, wie sehr die mit aller Gewalt vorangetriebene liberale Agenda aus political Correctness, BLM, Genderwahn und anderen Auswüchsen die westlichen Gesellschaften immer tiefer spaltet. Nach dem altbewährten Rezept „Teile und Herrsche“ ist das natürlich gewollt, auch wenn Medien und Politik die Spaltung der westlichen Gesellschaften wahlweise mal beklagen und mal Russland die Schuld dafür in die Schuhe schieben wollen.

Das russische Fernsehen hat am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ in seinem Korrespondentenbericht aus den USA über die Vorgänge in Oregon berichtet und ich habe den Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

„Willkommen in Idaho!“ Sowohl die Willkommensinschrift als auch diese Grenze würden Oregons Bewohner der Grenzregion gerne 600 Kilometer weit in ihr eigenes Land verschieben: Die Politik eines fremden Staates ist ihnen näher als der Kurs, den ihre Führung einschlägt.

Die stille Provinz schreit danach, zu den Nachbarn überzulaufen. Bei den Bannern, Fahnen, ihren Flugblättern und Mützen geht es nur um eines: unter die Fittiche des konservativen Idaho zu kommen. Oregon ist zu liberal geworden.

„Das ist ein Krieg um die Werte in den USA, dessen Epizentrum hier in Idaho Oregon liegt.“ So setzt sich Mike McCarter für das „Greater Idaho“ ein. Seine Aufklärungsarbeit macht er jeden Tag. Der Landwirt erklärt, wie man die Grenze verschiebt. Warum sie verschoben werde soll, versteht hier jeder hier.

„Sie wollen die Viehzucht verbieten, damit wir keine Kühe züchten. Die Politiker aus der Landeshauptstadt sind für den Vegetarismus. Sie wollen den Diesel verbieten! Aber wir brauchen ihn, um Landwirtschaft zu betreiben.“, empören sich die Einheimischen. „Alle unsere Maschinen laufen mit Diesel. Es gibt keine elektrischen Erntemaschinen. Wir können uns elektrische Maschinen einfach nicht leisten. Wir sind keine reichen Leute, wir sind einfache Bauern.“, sagen die Leute.

„Sie versuchen also ihre Agenda bei einfachen Leuten wie Ihnen voranzutreiben?“ frage ich die Leute.

„Natürlich. Sie treiben nicht nur ihre Agenda voran, sie versuchen, uns dazu zu bringen, das zu tun, was sie wollen, aber niemand fragt, was wir wollen.“,

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