Zensur mit Siebenmeilenstiefeln: Jetzt bei LinkedIn – reitschuster.de

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10-06-21 10:42:00,

Das Zensurnetz wird immer engmaschiger. Das soziale Netzwerk LinkedIn (das dem von Bill Gates gegründeten Microsoft gehört) hat meine Seite dort gesperrt. Offiziell ist von „Einschränkung“ die Rede, doch ich kann nicht mehr auf das Konto zugreifen. Begründet wird dies damit, ich hätte „irreführende oder ungenaue Informationen“ geteilt – was das Netzwerk unter anderem mit dem Teilen von Links zu den folgenden Artikel belegen will:

Geteilter Beitrag – 2. Mai 2021 – Fast drei Viertel aller Deutschen sind bereit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen – und bekommen einen Teil ihrer Grundrechte zurück. Doch der Preis ist hoch. Tausende Menschen in der EU und schwere Nebenwirkungen werfen Fragen auf.“ https://lnkd.in/dyRYUHP

Geteilter Beitrag – 15. Mai 2021 – Eine Gruppe von 57 internationalen Wissenschaftlern und Ärzten sieht enorme Risiken und fordert das maximale Ende der Impfkampagne. Die als Vakzine verwendeten Therapien entsprächen nicht der Definition des Begriffs Impfstoff und müssten passender als Gentherapien oder Impfvektortherapien bezeichnet werden. https://lnkd.in/d7QT-DD

Geteilter Beitrag – 17. Mai 2021 – Unter dem Hashtag #WirLassenUnserKindNichtImpfen startet der Pädagoge und Visualisierungstherapeut Maurice Janich eine neue Aktion gegen die Corona-Impfung. Verwandte, darunter Prominente wie Michael Ballweg, erklären in kurzen Videos, warum der viel gepriesene „Pieks“ für sie tabu ist. https://lnkd.in/eRaahAD

Geteilter Beitrag – 03. Juni 2021 – „Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff“ Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass das Coronavirus-Spike-Protein aus der Corona-Impfung kurzfristig in den Blutkreislauf gelangt. „Wir wussten nicht, dass das Protein ein gefährliches Gift ist“, räumte nun der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle ein. https://lnkd.in/eas_KAu

In den Beiträgen wird auf kritische Stimmen zum Thema Impfen hingewiesen. Wenn man nicht einmal mehr darauf verlinken darf, dass internationale Wissenschaftler und Ärzte enorme Risiken beim Impfen sehen oder dass ein Pädagoge eine Aktion startet oder ein Wissenschaftler Bedenken gegen mRNA-Impfstoffe vorbringt, ist die im Grundgesetz garantierte Meinungs- und Pressefreiheit („Eine Zensur findet nicht statt“) nicht mehr das Papier wert, auf das sie geschrieben ist. Da steht nämlich nicht: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten, solange sie nicht ungenau oder irreführend ist.“ Aus gutem Grund: Denn wer sich anmaßt zu entscheiden, was „ungenau“ und „irreführend“ ist, wird damit zum Zensor. Nur Gerichte dürfen in einer Demokratie die Grenzen der Meinungsfreiheit definieren.

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