Meinung: Der 3. Weltkrieg im Gewand des Bioterrorimus | www.konjunktion.info

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14-06-21 10:52:00,

Veröffentlicht 14. Juni 2021 · 440 Aufrufe

Bioterrorismus - Bildquelle: Pixabay / iXimus; Pixabay License

Bioterrorismus – Bildquelle: Pixabay / iXimus; Pixabay License

Seit nunmehr 15 Monaten befinden wir uns im 3. Drittweltkrieg. Einem Weltkrieg, den 99% der Menschen nicht auf dem Schirm haben, ihn nicht als solchen begreifen und schlichtweg die Augen davor verschließen. Eine kleine Clique aus Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) hat der gesamten Menschheit den Krieg erklärt. Einen Krieg, den sie mittels einer gekauften Wissenschaft, einer korrupten Politkaste und einer in Abhängigkeit gebrachten Hochleistungspresse führen.

Ich will erklären, warum ich auf diese auf den ersten Blick extreme Formulierung komme.

Wir wissen heute dank Autoren wie Gerry Docherty und Jim Macgregor, dass die Geschichte des 1. Weltkriegs nicht nur die Geschichte der Sieger ist, sondern die Geschichte der Hochfinanz, der City of London und der Wall Street. Wir wissen heute, um die Machenschaften der englischen Geheimelite und der Hochfinanz auf beiden Seiten des Atlantis, die sich ab 1891 zusammenfand, um einen gemeinsamen Krieg gegen die emporstrebende deutsche Nation vorzubereiten, ohne dass die eigene Regierung von den Geheimplänen ahnte (mit Ausnahme von den von dieser Elite unterwanderten Regierungsämtern). Es folgte ein Geflecht von internationalen Geheimbeziehungen, speziell auch mit Frankreich und Russland. Dabei wurde die Tarnung der Vorbereitungen perfektioniert und alle waren nach außen hin, im Parlament, in einem Großteil der damaligen britischen Regierung und der Menschen ahnungslos. Während die offiziellen Volksvertreter ihren Antikriegskurs verfolgten, wurde hinter ihrem Rücken die Aufrüstung des Militärs unter falschen Argumenten betrieben, während auch gleichzeitig die Medien vor deutschen Bedrohungen warnten.

Die City of London und die Wall Street bzw. der Hintermänner hatten gleichzeitig beide Seiten finanziert, wobei der Großteil den Gegnern Deutschlands zufloss. Das Ziel war dabei von Anfang an die eigene Machtkonsolidierung dieser Eliten, die über den Hebel der Zerstörung neben ihres Machtzubaus, vor allem ihr zwingend dafür notwendiges Schuldgeldsystem zurücksetzen wollten.

Auch der 2. Weltkrieg folgt im Grunde genommen der gleichen Logik. Mit einem entscheidenden Unterschied. Parallel neben dem Machtzubau und einem gezielten wirtschaftlichen Neustart (unter anderem über den Marshallplan mit gleichzeitig geschaffenen Abhängigkeitsverhältnissen) wurde im 2. Weltkrieg auch erstmals das von den IGE schon Jahrzehnte zuvor verfolgte Rassenaufartungsprogramm (Eugenik) sichtbar. Dabei gehen dessen Ursprünge nach Recherchen von Hermann Ploppa bereits auf die Zeit zu Beginn des 1.

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