Die Nazi-Keule

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18-06-21 05:03:00,

„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“ Dieser pubertär anmutende Satz beschreibt die Philosophie der links-grünen Mehrheitsgesellschaft auf zutreffende Art und Weise. All jene, die nicht die Positionen vertreten, die ich für richtig halte, müssen ausgeschlossen werden und sollten nicht Teil des öffentlichen Diskurses sein. Dieses Phänomen ist nicht erst seit Corona zu beobachten. Schon lange vor Corona war ein derartiger Trend ersichtlich, der sich nun im Zuge der Krise noch beschleunigt hat. Verantwortlich hierfür ist in erster Linie der medial-politische Komplex, der diese Verhaltensmuster vorlebt und den Bürgern als Moral verkauft.

Im Interview mit Rubikon geht die gelernte Sozialarbeiterin und YouTuberin Charlotte Corday auf diese Phänomene ein. Sie beschreibt ihre eigenen Erfahrungen mit der links-grünen Szene und erklärt, warum sie sich nicht als Feministin bezeichnen würde. Ihre weiteren Ausführungen erfahren Sie im Interview mit Rubikon.

Flavio von Witzleben im Gespräch mit Charlotte Corday

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Flavio  von Witzleben

Flavio von Witzleben, Jahrgang 1992, arbeitet als freier Journalist für den Rubikon. Er studierte 7 Jahre in Mainz, Witten und Granada Philosophie, Geschichte und Politik. Seine kritische Haltung den Medien und der Politik gegenüber entwickelte er 2014 während der Ukraine-Krise, mit welcher er sich auch in vielen publizierten Artikeln befasste. Seit März 2020 hat er neben Jens Lehrich die Videoredaktion übernommen und führt hierbei Interviews für den Rubikon. Gäste waren unter anderem Dr. Sucharit Bakdhi, Dirk Müller oder Dr. Daniele Ganser. Er ist außerdem Mitglied der Jugendredaktion und schreibt für die Kolumne „Junge Federn“.

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