Gaslighting: Wie die Fed die echte Inflation in Abrede stellt | www.konjunktion.info

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24-06-21 09:42:00,

24. Juni 2021 · 135 Aufrufe

Inflation - Bildquelle: Pixabay / 591360; Pixabay License

Inflation – Bildquelle: Pixabay / 591360; Pixabay License

Das Establishment verfolgt seit jeher, die Menschen glauben zu lassen, dass das, was direkt vor unseren Augen passiert, und das, was wir sehen können, nicht wirklich real ist. Ein Beispiel ist die im vergangenen Jahr durchgeführte größte Ausgabenexplosion in der Geschichte der USA, bei der gleichzeitig gezielt erzeugten, gewaltigsten Finanzblase aller Zeiten durch die Federal Reserve, indem diese Milliarden frischer US-Dollar in die Finanzmärkte gepumpt hat. Natürlich würde ein solches Vorgehen eine sehr schmerzhafte Inflation verursachen, und die Preise steigen entsprechend überall stark. Aber der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, und andere führende Politiker in Washington versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, dass, obwohl sie all dieses Geld in das System gepumpt haben, es die allgemeine Inflationsrate kaum beeinflusst hat.

Dabei setzen die Fed und auch die andern Zentralbanken gezielt das sogenannte Gaslighting ein. Ich habe bereits mehrere Artikel zum Thema Gaslighting verfasst. Kurz zusammengefasst ist

Gaslighting […] eine Form der psychologischen Manipulation, bei der eine Person oder eine Gruppe verdeckt Zweifel in einer Zielperson oder -gruppe sät und sie dazu bringt, ihre eigene Erinnerung, Wahrnehmung oder ihr Urteilsvermögen in Frage zu stellen.

(Gaslighting is a form of psychological manipulation in which a person or a group covertly sows seeds of doubt in a targeted individual or group, making them question their own memory, perception, or judgement.)

Das ist genau das, was die Notenbanken versuchen mit uns allen zu machen. Jeder kann sehen, dass die extrem steigende Inflation bereits da ist, aber sie versuchen, uns so zu manipulieren, dass wir denken, dass die Inflation noch in einem “normalen Rahmen” verlaufen würde.

Schauen Sie sich einmal dazu die US-Immobilienpreise an. Die Preise für Immobilien sind im letzten Jahr in den USA allein um 23,6 Prozent gestiegen:

Der durchschnittliche Preis für ein bestehendes Haus stieg im Mai um 23,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 350.300 US-Dollar, ein Rekordhoch, so das NAR. Der jährliche Preisanstieg war der stärkste in den Daten, die bis ins Jahr 1999 zurückreichen. Die Median-Verkaufspreise sind stark gestiegen,

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