Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 46 oder 18.3 und 19.1 | Von Jochen Mitschka | KenFM.de

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01-07-21 02:11:00,

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Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Von Jochen Mitschka.

In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 18 wurde das Thema behandelt “Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung” (1). Nach einer Pause ging es um die “technische Gefährlichkeit der Masken”. Nach Dr. med. Martin Hulpke-Wette und Manuel Döring kam als letzter Gast ein Fachmann für CO2 aus Österreich zu Wort, der sich seit 30 Jahren auf Gasmessungen spezialisiert hat.

Dr. Helmut Traindl, Ingenieur

Er hatte Messungen unter einer Maske vorgenommen und festgestellt, dass seine Messungen weitgehend mit Veröffentlichungen übereinstimmten, die schon 16 Jahre vor seinen Untersuchungen gemacht worden waren.

Da er auch als Sicherheitsfachkraft für Arbeitssicherheit arbeitet, hat er dann die arbeitsschutzrechtlichen Grenzwerte mit den Messwerten verglichen. In den einschlägigen Verordnungen werden 0,5% als maximale Arbeitsplatzkonzentration im Tagesmittel, und 1,0% als Kurzzeitwert vorgegeben. Diese Werte wären größer gewesen, als die unter der Maske.

Dann hat er auf den Internetseiten der österreichischen Ministerien nach weiteren Grenzwerten für das giftige Gas CO2 gesucht. Dort fand er eine Studie, in der die Innenraumluft auf Grund des CO2-Gehaltes bewertet wurde. Vom deutschen Umweltbundesamt gibt es eine ähnliche Studie. Als Konsequenz der Studie werden Richtwerte empfohlen für Innenraumluft. Während die Arbeitsplatzgrenzwerte nur für Erwachsene gelten, sind diese empfohlenen Grenzwerte allgemein gültig, also auch für Kinder.

Die Empfehlung liege zwischen maximal 0,1 und 0,2% CO2 in der Raumluft. Als nicht mehr akzeptable Grenzwerte, nennen die Studien in Deutschland 0,2% und in Österreich 0,5%.

Dr. Traindl erklärte dann auf Nachfrage, dass er unter der Maske 4-5% CO2 gemessen hätte. Bei zwei weiteren Versuchen mit anderen Probanden habe er zwischen 3 und 4% gemessen. Allerdings sind das unverdünnte Werte, die nicht aussagen, wie viel schlussendlich eingeatmet werde. Dafür reiche seine Ausrüstung nicht aus. Deshalb, so erklärte er, hat er geprüft, ob Symptome feststellbar waren.

In zwei Studien werden die üblichen Symptome erwähnt: Kopfschmerzen, Atemnot, Schwindel, Müdigkeit. Und genau diese Symptome, so Dr. Traindl, hörte er immer wieder von Menschen, welche gezwungen waren, die Maske über einen längeren Zeitraum zu tragen.

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