5G und Co.: Eingriffe in die Lebensfeuer | www.konjunktion.info

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02-07-21 09:52:00,

Veröffentlicht 2. Juli 2021 · 256 Aufrufe

International Appeal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.5gspaceappeal.org

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Übersetzung des Newsletter Beitrags INTERFERING WITH THE FIRES OF LIFE von Cellphone Taskforce

Essen und Atmen sind die Grundvoraussetzungen des Lebens. Aber die Energie für das Leben erfordert auch Verbrennung: Die Nahrung, die wir essen, muss sich mit dem Sauerstoff, den wir atmen, verbinden. Diese Verbrennung findet im Inneren unserer Zellen in winzigen Strukturen statt, die Mitochondrien genannt werden. Und innerhalb unserer Mitochondrien befinden sich noch winzigere Strukturen, die Elektronentransportketten genannt werden. Das sind die unsichtbaren Drähte, die die Elektronen, die bei der Verdauung unserer Nahrung entstehen, zu den Sauerstoffmolekülen transportieren, die von unserer Lunge und unserem Blut geliefert werden. Alles, was diese winzigen elektrischen Ströme stört, stört das Leben.

Die drahtlose Technologie, die unsere Zellen mit komplexen, gepulsten, modulierten elektromagnetischen Feldern bombardiert, spielt diesen Lebensströmen übel mit. Der gesamte Prozess des Essens, Atmens, Verdauens und der Energieproduktion – der Prozess des Lebens – verlangsamt sich. Wir sehen die Folgen überall.

Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs

Wenn die elektronenerzeugenden Enzyme in unseren Mitochondrien nicht mit der Menge an Zucker, Fetten und Proteinen mithalten können, die von unserem Verdauungssystem geliefert werden, sammeln sich diese Bestandteile unserer Nahrung in unserem Blut an.

Die Anhäufung von Zucker im Blut und seine Ausscheidung über die Nieren wird als Diabetes bezeichnet, eine Krankheit, die vor 1860 so selten war, dass die meisten Ärzte in ihrem Leben nie einen Fall gesehen haben. Der Verzehr von Zucker, egal wie viel, führte früher nicht zu Diabetes.

Die Anhäufung von Fetten im Blut und ihre Ablagerung in den Wänden unserer Arterien, einschließlich der Herzkranzgefäße, verursacht Herzkrankheiten, die 1850 ungewöhnlich waren und fast nie auftraten, außer bei Säuglingen und älteren Menschen. Cholesterin und fettreiche Diäten verursachten einst keine Herzkrankheiten. Später traten die gleichen Veränderungen bei Zootieren auf. Herzkrankheiten gab es zum Beispiel vor 1945 bei keinem Tier im Zoo von Philadelphia. Und die ersten Herzinfarkte, die jemals bei Zootieren aufgezeichnet wurden, traten 1955 auf. Doch die Sklerose der Herzkranzgefäße nahm so schnell zu, dass bis 1963 über 90 Prozent aller Säugetiere und 72 Prozent aller Vögel, die im Zoo starben, eine koronare Erkrankung aufwiesen, während 24 Prozent der Säugetiere und 10 Prozent der Vögel einen Herzinfarkt hatten.

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