Corona-Bekenntnisse

corona-bekenntnisse

03-07-21 10:35:00,

Da Bekenntnisse etwas sehr Persönliches sind, geht es in diesem Artikel hauptsächlich darum, wie ich selbst das “Corona-Management” erlebt und aus welchem Blickwinkel ich die Ereignisse betrachtet habe. Zuallererst muss ich bekennen, dass ich in Sachen Corona über keine Spezialkenntnisse verfüge und mir auch andere Spezialisierungen fremd sind. Kurzum: Ich bin keine Virologin oder Epidemiologin, keine (Lungen-)Ärztin oder Intensivmedizinerin, keine so genannte Corona-Leugnerin, keine grundsätzliche Impfgegnerin, keine Anhängerin esoterischer Kulte oder rechter Ideologien und keine Verschwörungstheoretikerin. Stattdessen bin ich eine schon ziemlich alte (das heißt mit gewissen Vergleichsmöglichkeiten ausgestattete) und zudem sehr besorgte Bürgerin, die beobachtet, sich (nicht nur einseitig!) informiert und auf dieser Grundlage immer wieder neu über Notwendigkeit, Folgen und Dauer der von der Regierung angeordneten “Corona-Maßnahmen” nachdenkt. Vor diesem Hintergrund sind die nachfolgenden Überlegungen zu einigen ausgewählten Themen einzuordnen. Von Magda von Garrel.

Kontaktverbote

Anfänglich wurde uns die Botschaft vermittelt, dass die Maßnahmen zur Vermeidung einer Überlastung der Krankenhauskapazitäten ergriffen werden müssten, wobei der Schutz der besonders gefährdeten alten Menschen im Vordergrund stünde. Die letztgenannte Zielvorgabe stand in einem derart krassen Widerspruch zum bisherigen Desinteresse der Politik am Schicksal alter Menschen (Stichworte: Verwahrlosungsfälle in Alten- und Pflegeheimen oder zunehmende Altersarmut), dass ich sofort misstrauisch geworden bin.

Meine Skepsis wuchs, als klar wurde, dass die Maßnahmen für die Betroffenen auf wochenlange Isolierung und absolute Kontaktverbote hinausliefen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die propagierte Fürsorge in Gestalt einer (auch für alle Bezugspersonen schwer erträglichen) seelischen Verkümmerung umgesetzt worden ist, die wegen der daraus resultierenden Schwächung des Immunsystems genau das Gegenteil der beabsichtigten Wirkung (Beschleunigung statt Verhinderung vorzeitiger Todesfälle) zur Folge hatte.

Mindestens genauso stark hat mich die schon früh an die Adresse der Kinder und Jugendlichen gerichtete Warnung aufgeregt, nach der sie bei einem Kontakt mit Oma und Opa für deren Tod verantwortlich sein könnten. Auf diese Weise sind ausgerechnet die jüngsten und am leichtesten zu beeinflussenden Mitglieder der Gesellschaft mit einer durch die gleichzeitige Vermittlung von Schuldgefühlen besonders stark empfundenen Angst konfrontiert worden, was ich für absolut gewissenlos halte.

Ein weiteres großes Ärgernis stellt für mich der entmündigende Charakter der auf Kontaktvermeidung bedachten Auflagen und Vorschriften dar. Ungeachtet der hin und wieder gewährten Erleichterungen ist es prinzipiell noch immer so, dass maßnahmenkritische Menschen in vielerlei Hinsicht kein selbst bestimmtes Leben mehr führen können.

Todeszahlen

Im Zusammenhang mit den permanent vermeldeten Todeszahlen haben sich bei vielen Menschen schon sehr früh etliche Zweifel eingestellt.

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