Amazons Marsch in die Höllenlandschaft eines ‘woken’ Hollywood

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06-07-21 10:28:00,

von Paul Robinson

Die Unterhaltungsindustrie und die Kunst des Kinos haben kürzlich einen gewaltigen Schritt auf ihrem unerbittlichen Todesmarsch in die Höllenlandschaft eines ‘woken’ Mordor gemacht. Das geschah, als Jeff Bezos, der Sauron der Amazon Studios, sein neues “Diversity, Equity and Inclusion (DEI) Regelbuch” veröffentlichte. In die Fußstapfen der Academy Awards, die Kriterien adaptiert haben, mit denen in Zukunft Filme in Bezug auf Diversity und Inklusion beurteilt werden, und Disney, das den glücklichsten Ort der Welt in die Volksrepublik Wokestan verwandelt hat, tritt nun Amazon Studios, die neue Heimat von James Bond und Rocky.

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Als wäre es der Abschiedsbrief eines Selbstmörders, wurde in schriftlicher Form die Forderung formuliert, dass in Film- und Fernsehproduktionen in Zukunft Dinge wie Talent, Können und Leistung als Kriterien beim Engagement von Mitarbeitern und Künstlern zugunsten von DEI zu ignorieren seien.

Jetzt ist es offensichtlich, dass die Junta der konzerngesteuerten Personalverantwortlichen, Hollywood erfolgreich in nichts anderes als einen Propagandaarm für die ‘woken’ Ikonoklasten verwandelt hat, die Kunst und Unterhaltung auf dem Lagerfeuer der Dummheit, die sich Inklusion nennt, verbrennen. Zu den vielen Dingen, die Amazons “Regelbuch” fordert, gehört, dass bis 2024 die kreativen Rollen in Filmproduktionen zu 50 Prozent aus Frauen und unterrepräsentierten rassischen/ethnischen Gruppen bestehen. Ferner ist die Dokumentation sowie Berichterstattung dieser Quoten der Vielfalt, sowohl vor als auch nach der Produktion, erforderlich. Leider sind der genaue Hautton und der Prozentsatz an “rassischem/ethnischem” Blut, der notwendig ist, um sich als zugehörig zu einer unterrepräsentierten Gruppe zu qualifizieren und die Papiere, die man der DEI-Gestapo vorlegen muss, um dies zu beweisen, nicht klar definiert.

Das heimtückische “Regelbuch” erklärt auch sein Bekenntnis zu “authentischen Darstellungen” und der Absicht, “Rollen mit Schauspieler zu besetzen, deren Identität mit der Identität des Charakters übereinstimmen, die sie spielen sollen (nach Geschlecht, Geschlechtsidentität, Nationalität, Rasse/Ethnie, sexuelle Orientierung und Behinderung) und insbesondere, wenn die Figur einer unterrepräsentierten Gruppe/Identität angehört.” Mit anderen Worten, Amazon scheint die Schauspielkunst zu verbieten und verlangt, dass nur behinderte Schauspieler behinderte Charaktere spielen und nur LGBTQ-Schauspieler LGBTQ-Rollen spielen dürfen.

Das passiert, wenn Nichtsnutze aus den Personalabteilungen den kreativen Prozess übernehmen. Man fragt sich, wie genau Amazon prüfen wird, ob ein Schauspieler, der für eine lesbische, schwule oder bisexuelle Rolle vorspricht, echt ist oder nicht? Werden Schauspieler gezwungen sein, ihren lesbischen,

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