Reputationskauf: Die neue “Berichtswelt der Hochleistungspresse” | www.konjunktion.info

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06-07-21 08:36:00,

6. Juli 2021 · 280 Aufrufe

Zeitungsstapel - Bildquelle: Pixabay / congerdesign; Pixabay License

Zeitungsstapel – Bildquelle: Pixabay / congerdesign; Pixabay License

Sicherlich hat sich der eine oder andere aufmerksamere Zeitgenosse in den letzten Tagen gefragt, warum die Hochleistungspresse plötzlich über Falschpositive, Genauigkeit und Sinnhaftigkeit von PCR- und Schnelltests, von leeren Krankenhäusern und einer künstlich niedrig gerechneten Intensivbettenauslastungen aufgrund eines im November erlassenen Gesetzes schreibt.

Liegt es vielleicht daran, dass die Hochleistungspresse ihre Reputation, ihre Glaubwürdigkeit für das, was im wohl im Herbst kommt/kommen soll, aufpolieren muss?

Okay, ich ziehe diese rhetorische Frage zurück und formuliere diesen Absatz neu:

Ein Grund für diesen Schwenk in der medialen Berichterstattung liegt aus meiner Sicht darin begründet, dass die Medienerschaffenden sich ein Stück ihrer Reputation, ihrer Glaubwürdigkeit zurück holen wollen, bevor das eintritt, wovor alternative Medien und kritische Beobachter der Plandemie seit langem warnen, den Tod Tausender, wenn nicht gar Abertausender Geimpfter, um dann erneut auf Panik und Angst zum Fortschreiben der Zwangsmaßnahmen (dann bis hin zur Impflicht unter Gewalt und Inhaftierung von Systemkritikern) setzen zu können. Unter dem falschen Hinweis auf die diesmal noch aggressivere, noch ansteckendere, noch tödlichere, noch heimtückischere, noch (bitte einfügen) “Virusvariante”, die nur aufgrund der “Impfverweigerer” entstehen und sich verbreiten konnte.

Blickt man auf das Vorgehen der Regime, erkennt man sehr schnell, dass es verschiedene Strategien gibt, die in den einzelnen Länder gefahren werden. während Großbritannien alle Maßnahmen beenden will (trotz oder gerade wegen “Delta”?), weigert sich das Regime in Berlin vehement gegen irgendwelche Zugeständnisse. In diesem Kontext passt es auch, dass das “Abnickorgan namens Bundestag” seine eigene dauerhafte Kastration mit der Zustimmung zur erneuten Änderung des Ermächtigungsgesetz IfSG gegeben hat, das es den “Regierenden” nun einräumt, die Maßnahmen über ein Jahr jenseits einer “epidemischen Notlage nationaler Tragweite” hinaus zu verlängern. Es bedarf also keiner “epidemische Notlage” mehr, um Zwangsimpfungen o.ä. am Bundestag vorbei zu implementieren.

Viele unabhängige Wissenschaftler gehen davon aus, dass ab dem Herbst (sechs bis neun Monate nach der ersten Gen-Therapiesitzung, Beginn der großflächigen “Impfung” in den Altersheimen ab Mitte Januar), die ersten jüngeren Todesopfer in größerer Zahl zu verzeichnen sein werden. Justamente kurz nach der Bundestagswahl.

Weil es gleichzeitig nie um Gesundheit per se ging und geht,

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