Schweiz: Circa 10’000 schwerwiegende Corona-Impfreaktionen

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07-07-21 07:46:00, Anteil der einfach und zweifach geimpften Personen in der Schweiz (BAG)

Publiziert: 6. Juli 2021 (akt.)
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Auf Basis offizieller und inoffizieller Daten ist in der Schweiz derzeit von circa 10’000 schwer­wiegenden Impfreaktionen sowie von circa 250 impfbedingten Todesfällen auszugehen. Allerdings hat die Corona-Impfung im Frühjahr auch bereits zahlreiche Leben gerettet.

Laut dem neuesten Bericht von Swissmedic gab es in der Schweiz bisher circa 1300 schwerwiegende Reaktionen auf die Corona-Impfung sowie circa 120 gemeldete Todesfälle. Swissmedic betont, dass es “in keinem Fall konkrete Hinweise gibt, dass die Impfung die Ursache für den Todesfall war.”

Internationale Analysen zeigen jedoch, dass selbst bei Senioren circa 85% der gemeldeten Todesfälle definitiv oder wahrscheinlich auf die Impfung zurückzuführen sind. Zudem wird in den meisten Ländern nur ein Bruchteil der Impfreaktionen überhaupt gemeldet. Dieses Bild ergibt sich auch aus der Telegram-Gruppe “Corona-Impfschäden Schweiz” mit bereits über 15’000 Mitgliedern.

Auf Basis von Vergleichsdaten aus den USA und Europa ist deshalb davon auszugehen, dass in der Schweiz bisher circa 10’000 schwerwiegende Impfreaktionen und circa 250 impfbedingte Todesfälle erfolgt sein könnten. Bisher wurden in der Schweiz bereits etwa 36% der Bevölkerung oder circa drei Millionen Personen vollständig geimpft.

In der Telegram-Gruppe “Corona-Impfschäden Schweiz” wird z.B. aus einer Klinik anonym berichtet: “Mir ist aufgefallen, dass wir erstaunlich viele Patienten haben mit Thrombose, Hirnschlag, Hirnblutungen, kardiale Beschwerden und Infektionen nach Impfung. Gürtelrose ist erstaun­licher­weise auch sehr oft vorgekommen. Jedoch wird nirgends erwähnt, dass es mit der Impfung zusammenhängen kann.” Aus einer Arztpraxis wird zudem anonym berichtet: “Nie zuvor in 30 Jahren so eine Häufung in zeitlich unmittelbarem Zusammenhang mit ‘Eingriffen’ erlebt.”

Für internationale Berichte zu gravierenden Impfreaktionen siehe Covid Vaccine Injuries (18+).

In den Schweizer Medien sind die teilweise lebensbedrohlichen Reaktionen auf die experimentelle Corona-Impfung bisher kaum ein Thema. Zu beachten ist, dass schwerwiegende und tödliche Impfreaktionen insbesondere auch junge und gesunde Menschen treffen können, die ein geringes Corona-Risiko haben, sowie Menschen, die bereits (oftmals mildes) Corona hatten.

Im Unterschied zu Ländern wie Deutschland und England hat Swissmedic die experimentellen mRNA-Impfstoffe inzwischen auch für Kinder ab 12 Jahren vorläufig zugelassen,

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