Kinder-Impfung: Drangsalierung wird weiter als „Schutz“ dargestellt

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08-07-21 07:15:00,

Nur durch eine Impfung könne man Kinder aus dem durch Corona-Maßnahmen angerichteten Leid befreien, lautet eine dominante aktuelle Falschdarstellung. Und wer den politischen Vorgaben mit wissenschaftlichen Argumenten widerspricht (wie aktuell die Ständige Impfkommission), wird unter Druck gesetzt. Heiko Maas überrascht derweil mit einem Corona-Vorstoß. Von Tobias Riegel.

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Weiterhin werden in der Debatte um die Massenimpfung von Kindern die Tatsachen auf den Kopf gestellt. Denn ein „Schutz“ der Kinder würde aktuell eigentlich einen Schutz vor den experimentellen Corona-Impfstoffen bedeuten – da eine Abwägung zwischen dem Nutzen der Impfung und den Kinder-Risiken durch das Virus eindeutig zu diesem Ergebnis führt. Kinderschutz würde in diesen Tagen vor allem ein Beenden der Impfpropaganda gegen Kinder und die Aufhebung der unangemessenen Corona-Maßnahmen in den Schulen bedeuten. Doch in der Kommunikation der meisten Politiker und Medien-Redakteure wird das gegenteilige Bild gezeichnet: Nur wer für das Impfen auch der Kinder ist, möchte diese aus dem Martyrium der in dieser Darstellung alternativlosen Corona-Maßnahmen befreien, wird vielerorts behauptet. Kritiker der Kinder-Impfungen würden nach dieser verdrehten Sichtweise in Kauf nehmen, dass die Kinder weiter im schulischen Ausnahmezustand verharren müssten.

Die Krokodilstränen der Impf-Propaganda

Unter den Tisch fällt bei dieser Betrachtung aber, dass viele Kritiker der experimentellen Corona-Impfstoffe bereits die Einführung des Ausnahmezustandes in den Schulen als unverhältnismäßig ablehnen – und dies aus guten Gründen. Zusätzlich lehnen sie die Darstellung der Kinder-Impfung als Voraussetzung für einen schulischen Normalbetrieb ab. Diesen Kritikern das durch die Corona-Politik (nicht durch Corona selber!) verursachte Kinderleid anzulasten, ist unhaltbar. Ihnen wegen Impfkritik mangelnde Empathie mit Kindern vorzuhalten, ist bizarr: Die Schulen müssen auch ohne Massenimpfung der Schüler wieder normal öffnen. Wer dieser Forderung entgegensteht, verlängert Kinderleid – und nicht jene, die die Kinder nun vor zusätzlichen Risiken durch eine Massenimpfung bewahren wollen.

Die NachDenkSeiten haben bereits im Artikel „Die ‚Impfangebote‘, die man nicht ablehnen kann“ beschrieben, dass das Kinderleid der letzten Monate nicht Folge von Naturgewalt war, sondern Folge von politischer Gewalt: Dieses Leid haben die Kinder nicht durch Corona selbst erfahren, sondern durch die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Politik. Die nun massiv verbreitete Falschdarstellung, nach der die (noch) nicht vollzogene Impfung der Kinder ein Recht sei,

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