Welche Nebenwirkungen sind beim russischen Impfstoff Sputnik-V bekannt? | Anti-Spiegel

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10-07-21 01:44:00,

Während Meldungen über schwere Nebenwirkungen der westlichen Impfstoffe von AstraZenecs und BionTech/Pfizer die Runde machen, hört man nichts von schweren Nebenwirkungen bei Sputnik-V. Das Wissenschaftsmagazin Nature hat dazu nun einen Artikel veröffentlicht.

Bei den westlichen Impfstoffen gibt es Meldungen über teilweise tödliche Thrombosen (vor allem bei den Vektorimpfstoffen von AstraZeneca und Johnson&Johnson) und bei den mRNA-Impfstoffen (vor allem von BionTech/Pfizer) gibt es immer mehr Meldungen über Herzmuskelentzündungen. Auch wenn ich vor allem den mRNA-Impfstoffen misstraue (die Gründe können Sie zum Beispiel hier nachlesen), so muss man der Fairness halber festhalten, dass zumindest die offiziellen Zahlen über schwere Nebenwirkungen so gering sind, dass sie keinen Grund zur Panik bedeuten. Allerdings wenden Kritiker ein, dass die Zahlen bewusst klein gehalten und manipuliert werden, indem Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen als „sonstige“ registriert werden, um einen Zusammenhang mit den Impfungen zu vertuschen.

Mir machen bei den mRNA-Impfstoffen eher die langfristigen Folgen Sorgen, denn solche Medikamente wurden noch nie zur Anwendung beim Menschen zugelassen, obwohl daran seit 30 Jahren geforscht wurde. Die mRNA-Impfungen sind daher in meinen Augen ein großangelegter Menschenversuch, dessen Ausgang noch offen ist.

Schwere Nebenwirkungen bei Sputnik-V?

Da man sich im Westen an die Meldungen über schwere (und auch tödliche) Nebenwirkungen bei den westlichen Impfstoffen gewöhnt hat, fragen mich viele Leser nach den Nebenwirkungen des russischen Impfstoffs Sputnik-V. Zuletzt habe ich darüber Ende März berichtet und damals gab es keinen Fall von schweren Nebenwirkungen bei Sputnik-V, obwohl der russische Impfstoff in vielen Ländern der Welt verimpft wird.

Man kann also schwer behaupten, die Russen würden Nebenwirkungen vertuschen, denn wenn der russische Impfstoff millionenfach in Ländern außerhalb Russlands verimpft wird, dann hat Russland keine Kontrolle mehr über die Daten, diese Kontrolle haben dann die Länder, in denen Sputnik-V verimpft wird. Trotzdem gab es keine Meldungen über schwere (oder gar tödliche) Nebenwirkungen.

Das Fachmagazin Nature fasst den aktuellen Stand zusammen

Nun gibt es neue Daten zu der Frage der schweren Nebenwirkungen und der Wirksamkeit von Sputnik-V, die das Fachmagazin Nature zusammengefasst hat. Dass die Ergebnisse gut sind, zeigt schon die Überschrift des Artikels: „Immer mehr Beweise sprechen dafür, dass Sputniks COVID-Impfstoff sicher und wirksam ist

Ich will hier nicht den ganzen Artikel übersetzen, obwohl er durchaus interessant ist. Wer des Englischen mächtig ist,

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