Sind mRNA-Partikel aus Corona-Impfungen gefährlich oder nicht? | Anti-Spiegel

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12-07-21 03:57:00,

Die mRNA-Impfstoffe werden als das große Wundermittel gefeiert. Kritiker halten die nicht erprobte Technik für gefährlich, Politik und Medien allerdings nicht. Ein Spiegel-Artikel zu dem Thema macht nachdenklich.

Offiziell sind die mRNA-Impftsoffe ungefährlich, werden sogar als die Rettung der Menschheit angepriesen und sollen in Zukunft nicht nur bei Corona zur Anwendung kommen, wie der Spiegel erst kürzlich ausführlich berichtet hat. Auch wenn Stammlesern des Anti-Spiegel meine Kritik an mRNA-Impftsoffen bekannt ist, werde ich sie zunächst für alle wiederholen, die sie nicht kennen. Anschließend kommen wir zu einem aktuellen Spiegel-Artikel, der das offizielle Narrativ zu mRNA-Impfstoffen (ungewollt?) ankratzt.

Das Problem mit mRNA-Impfstoffen

mRNA-Impfstoffe sind noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden, obwohl die Pharmaindustrie das seit der Entdeckung des Verfahrens 1990 versucht. Aber es ist der Pharmaindustrie in über 30 Jahren nicht gelungen, dieses Verfahren so verträglich zu machen, dass es einen normalen Zulassungsprozess bestanden hätte. Wegen Corona wurden im Rahmen von Notfallzulassungen solche Impfstoffe erstmals für die Anwendung beim Menschen zugelassen.

Geändert hat sich aber nichts, die Probleme, die mRNA-Impfungen verursachen, sind nicht gelöst. Aber Corona sei dank wurden wurden diese Impfstoffe nun in Notfallzulassungen zur Anwendung freigegeben und jetzt wird der mRNA-Impfstoff von BioTech/Pfizer massenhaft verimpft. Die US-Gesundheitsbehörde weist in ihrem Factsheet zum BionTech/Pfizer-Impfstoff immer wieder ausdrücklich darauf hin, dass der Impfstoff nicht zugelassen wurde und nur als zeitlich begrenzte Ausnahmen zur Anwendung freigegeben wurde.

Das Problem ist, dass über die Langzeitfolgen von mRNA-Impfstoffen absolut nichts bekannt ist, weil sie eben noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind. Wenn man aber ein vollkommen unerprobtes Verfahren bei Millionen von Menschen weltweit einsetzt und dann abwartet, was wohl die Langzeitfolgen sind, dann ist der per Definition ein Menschenversuch.

Auch Pfizer ist das anscheinend nicht ganz geheuer, denn Pfizer verlangt von Ländern, die den Impfstoff zulassen, eine Haftungsbefreiung bei Impfschäden. Auch die EU hat allen westlichen Pharmakonzernen eine Haftungsbefreiung garantiert.

Die mRNA-Partikel

Die Kritiker sehen das Problem der mRNA-Impfstoffe darin, dass niemand weiß, was die mRNA-Partikel tun, wo sie sich anreichern und welche Langezeitfolgen sie haben. Das offizielle Narrativ lautet jedoch, dass die mRNA-Partikel kurzlebig sind und daher keinen Schaden anrichten können. Im deutschsprachigen Wikipedia heißt es dazu zum Beispiel:

„mRNA hat eine vergleichsweise kurze biologische Halbwertszeit.

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