Wie Muslime zu Judenhass und Antisemitismus erzogen werden

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14-07-21 12:51:00,

Im Mai dieses Jahres kam es in verschiedenen Städten in Deutschland aus Anlass des eskalierenden Nahost-Konflikts zu antisemitischen Demonstrationen größerer muslimischer Migrantengruppen, auf denen Juden der Tod gewünscht und israelische Fahnen verbrannt wurden. Der unverhohlene Hass und die Wut, die sich da entluden, wühlten Politik und Öffentlichkeit auf: Wie kann so etwas auf deutschen Straßen wieder geschehen? – Doch da ist viel Heuchelei dabei, denn das Problem ist hausgemacht. Es ist mit der grenzenlosen, verfassungswidrigen Migrationspolitik der Bundesregierung und der sie tragenden und stützenden Altparteien nach Deutschland importiert.

Hass und Verfolgung der Juden sind in den Islam bereits in seiner Entstehungszeit durch Mohamed selbst eingefügt worden. In der Zeit seiner Herrschaft in Medina erkannten die dort ansässigen Juden den Islam und Mohamed als Nachfolger der biblischen Propheten nicht an, worauf er schließlich kriegerisch gegen sie vorging. „Besonders hart war das Los der Banu Koreiza (Quraiza), eines jüdischen Stammes, der mit Mohammeds mekkanischen Gegnern konspiriert hatte. Die 700 Männer dieser Volksgruppe mussten (627) in Medina in ein für sie ausgeschachtetes Massengrab hinabsteigen, die Hinrichtung währte den ganzen Tag über, ging noch am Abend mit Fackelschein weiter. Die Frauen und Kinder verfielen der Sklaverei.“ 1

Nach der Einnahme von Mekka 630 wurden die Juden und die Christen zu Feinden des „wahren Glaubens“ erklärt, die man bekriegen müsse, bis sich jeder Einzelne in demütigender Haltung dem Machtbereich des Islam unterwerfe und den muslimischen Siegern den Tribut entrichte.
Die Taten Mohameds haben für den gläubigen Moslem nicht nur Vorbild-, sondern Gesetzescharakter. Denn wesentlicher Bestandteil der Scharia, des islamischen Rechts, ist neben dem Koran auch die Sunnah, der Brauch, die Tradition, wozu eben besonders das Wirken Mohammeds als übergeschichtliche Wahrheit und nachzueiferndes Ideal des irdischen und religiösen Lebens gehört, das in den sogenannten Ahadith-Sammlungen rund 200 Jahre nach seinem Tod wirksam wurde.2

Der Hass insbesondere gegen die Juden ist dem Islam immanent, und die meisten Moslems wachsen mit diesem Hass auf. Und wenn zahllose muslimische Migranten in Deutschland einströmen können, ist es also kein Wunder, dass sich ihr Antisemitismus mit ihrer unaufhörlich wachsenden Zahl hier immer mehr geltend macht und geltend machen wird.

„Wie ich als Muslim zum Antisemiten erzogen wurde“

Abdel-Hakim Ourghi, ein algerisch-deutscher Islamwissenschaftler, kam 1992 mit 23 Jahren nach Deutschland, „als indoktrinierter Antisemit“, wie er schreibt.

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