WHO warnt vor Kreuzimpfungen, die Bundesregierung empfiehlt sie weiterhin | Anti-Spiegel

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15-07-21 07:46:00,

Die Stiko empfiehlt seit Ende März Kreuzimpfungen und die Bundesregierung ebenfalls, obwohl es dazu keinerlei Daten gibt. Nun hat die WHO vor Kreuzimpfungen gewarnt, aber das ändert nichts an der Position der Bundesregierung und die Medien interessiert es auch nicht.

Als der Impfstoff von AstraZeneca negative Schlagzeilen gemacht hat und beschlossen wurde, keine Impfdosen von AstraZeneca mehr nachzubestellen, stellte sich die Frage, was man mit jenen Menschen machen sollte, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca bekommen hatten, für die dann aber keine Impfdosen für die Zweitimpfung mehr vorrätig waren. Die Stiko hat daraufhin Ende März die Kreuzimpfungen empfohlen, bei denen Menschen als Zweitimpfung kurzerhand den Impfstoff von BionTech/Pfizer gespritzt bekommen.

Daten darüber, wie die verschiedenen Impfstoffe miteinander reagieren, gab es damals keine. Der Anti-Spiegel hat Ende Mai darüber berichtet und auch zu dem Zeitpunkt – die Stiko-Empfehlung war schon zwei Monate alt – gab es immer noch keinerlei Daten über Kreuzimpfungen. Meine kritischen Fragen zu dem Thema wurden natürlich von den Mainstream-Trollen als Panikmache und ähnliches bezeichnet.

Sinnfreie Kritik dieser Art finde ich amüsant, denn man hätte mir ja einfach zeigen können, was ich übersehen habe und welche Daten über Kreuzimpfungen vorliegen. Leider sind meine Kritiker aber beim Thema Argumente schwach, weshalb sie eben auf unwichtige Nebenkriegsschauplätze ausweichen oder abgedroschene Parolen klopfen. Das lässt leider tief blicken, denn bei vielem, worüber ich berichte, wünsche ich mir regelrecht, ich würde falsch liegen und ich würde mich freuen, wenn mir das jemand aufzeigen würde. Leider geschieht das aber nicht.

Inzwischen ist Juli und seit der Stiko-Empfehlung sind fast vier Monate vergangen und die Stiko und die Bundesregierung empfehlen immer noch, dass man die verschiedenen Impfstoffe fröhlich miteinander vermischen kann und sollte. Nur hat sich an der Datenlage nichts geändert, wie ausgerechnet Soumya Swaminathan, die leitende Wissenschaftlerin der WHO, nun mitgeteilt hat. Und sie hat ausdrücklich vor dem Vermischen verschiedener Impfstoffe gewarnt. Reuters veröffentlichte ein Video ihrer Erklärung und zitierte daraus wie folgt:

„Swaminathan hatte das Mischen (von Impfstoffen) als „datenfreie Zone“ bezeichnet, ihre Äußerungen aber später in einem nächtlichen Tweet klargestellt.
„Individuen sollten nicht für sich selbst entscheiden, öffentliche Gesundheitsbehörden können das, basierend auf den verfügbaren Daten“, sagte sie in dem Tweet. „Daten aus Mix-and-Match-Studien verschiedener Impfstoffe werden erwartet – Immunogenität und Sicherheit müssen beide bewertet werden.““

Die leitende Wissenschaftlerin der WHO sagt zwar,

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