Dubioser Rückzug einer wichtigen Studie zur Gefährlichkeit der Gen-Präparate | Corona Transition

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18-07-21 07:57:00,

Veröffentlicht am 15. Juli 2021 von StS.

Das Online-Wissenschaftsmagazin Publisher of Open Access Journals (MDPI) mit Sitz in Basel, veröffentlichte am 24. Juni die Studie «The Safety of Covid-19 Vaccinations – We Should Rethink the Policy», auf Deutsch: «Die Sicherheit von Covid-19 Impfungen – Wir sollten die Richtlinie überdenken».

Die Arbeit zeigt, dass zur Verhinderung von drei Covid-19 Todesfällen zwei Impftote in Kauf genommen werden (wir berichteten). Der Hauptautor dieser Arbeit ist Dr. Dr. Harald Walach. Er ist Psychologe, Philosoph und Wissenschaftshistoriker sowie Professor an der medizinischen Universität von Poznan, Polen.

Zur Bewertung der Mortalität durch Covid-19 ermittelten Walach und seine Co-Autoren die Zahl der Impfungen aus der Feldstudie aus Israel mit rund einer Million Personen. Gleichzeitig wurde auf die Datenbank zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (ADR) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA und des niederländischen nationalen Registers für Nebenwirkungen (lareb.nl) zugegriffen, um die Todesrate nach Impfungen zu berechnen. Die Studie löste in Wissenschaftskreisen einen regelrechten Orkan aus.

Auf mysteriöse Weise wurde die Arbeit von MDPI am 2. Juli schliesslich zurückgezogen. Das Magazin bemängelt, dass die Daten aus dem Lareb-Bericht zu falschen Schlussfolgerungen geführt hätten. Die Daten seien zu ungenau, denn die gemeldeten Ereignisse seien nicht unbedingt auf die Impfung zurückzuführen, behauptet MDPI in der Rückzugserklärung.

Gegenüber der Corona-Transition-Redaktion sagte Walach, dass er die Meinung von MDPI nicht teile. Es sei zwar richtig, dass die Daten aus den Lareb-Datenbanken nicht einfach als kausale Folgen beurteilt werden könnten, doch dies hätten er und seine beiden Co-Autoren auch gar nicht getan. Sie hätten lediglich etwas scharf formuliert und man hätte dies auf Wunsch von MDPI auch korrigieren können, doch dies sei gar nicht zur Diskussion gestanden. Die Daten aus der niederländischen Lareb-Datenbank seien die besten, die man überhaupt bekommen könne. Andere Daten gebe es nicht, weil die eigentlich für eine Zulassung nötigen Sicherheitsdaten zu den Gen-Präparaten bis heute fehlen würden.

Walach sagt, dass es gemäss dem ethischen Code der Herausgeber nur drei Gründe für einen Rückzug geben könne: Falsche Daten, falsche Analyse oder ein Plagiat. All dies sei bei seiner Arbeit nicht der Fall gewesen:

«Über Interpretationen kann man streiten, und die hätten wir angepasst, wenn das überhaupt zur Diskussion gestanden hätte. Im Übrigen wurde sogar von einem Rezensenten eine Verschärfung der Formulierungen eingefordert,

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