Wie der Spiegel aus dem ukrainischen Rassengesetz ein “Gesetz zum Schutz von Minderheiten” macht | Anti-Spiegel

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19-07-21 09:16:00,

Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen Artikel über das Verhältnis zwischen Russen und Ukrainern geschrieben. Die Berichterstattung des Spiegel wirft Fragen über die Gesinnung des Chefs des Moskauer Spiegel-Büros auf.

Jeder macht Fehler, so ist das nun einmal im Leben. Christian Esch, der Chef des Moskauer Spiegel-Büros ist da keine Ausnahme. Ende Februar ist ihm – so meine Meinung – ein solcher Fehler unterlaufen. Es ging dabei um Nawalny, der ein bekennender Rassist und Nationalist ist, wie in Russland jedes Kind weiß, denn in Russland kann man Nawalnys Auftritte und Videos im Original sehen und verstehen, ein Beispiel mit Übersetzung, von dem er sich – auch auf Nachfrage – bis heute nicht distanziert hat, finden Sie hier.

Im Februar ist auch Amnesty International aufgefallen, wen sie da unterstützen, woraufhin Amnesty Nawalny den Status als „Gewissensgefangener“ aberkannt hat. Dabei hätte man es belassen können, aber Christian Esch vom Spiegel-Büro Moskau hat darüber einen Artikel geschrieben, in dem er die deutschen Leser – die von Nawalnys wahren Einstellungen keinen Schimmer haben – von dem Grund für die Aberkennung des Status als „Gewissensgefangener“ abgelenkt hat.

Der Artikel von Esch war ließ tief blicken, denn er zeigte einerseits, dass Esch sehr genau weiß, dass Nawalny ein Rassist und Nationalist ist, aber anstatt das beim Namen zu nennen, hat Esch davon nicht nur abgelenkt, sondern Rassismus sogar verharmlost. Er hat das als Jugendsünden dargestellt, seinen Lesern aber verschwiegen, dass Nawalny der EU noch 2015 empfohlen hat, Flüchtlinge an der Grenze zu erschießen und dass Nawalny sich von all seinen rassistischen Aussagen – auch auf Nachfragen – nie distanziert hat. Über den Artikel von Christian Esch habe ich ausführlich berichtet, meinen Artikel – inklusive Link zu dem Artikel von Christian Esch – finden Sie hier.

Wie gesagt, jeder macht Fehler. Aber nun hat Christian Esch nachgelegt, als der über den Artikel des russischen Präsidenten Putin über das Verhältnis zwischen Russen und Ukrainern geschrieben hat. Und wieder desinformiert Esch seine Leser und wieder nimmt er dabei Nationalismus, Rassismus und sogar Faschismus in Schutz. Ein Fehler kann jedem passieren, aber wenn sich Fehler innerhalb weniger Monate wiederholen, muss anfangen, die Gesinnung des Betreffenden zu hinterfragen. Hier will ich aufzeigen, was Esch geschrieben hat und dann kann sich jeder selbst ein Bild davon machen,

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