Wie die WHO die Pandemie-Definition manipulierte – und als autoritative Welt-Regierung agiert

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19-07-21 09:21:00,

Bis zum April 2009 bestimmte eine eindeutige Definition der WHO, was eine Pandemie ist. Es war klar, wann sie eine aktuelle Pandemie ausruft, nach der sich dann die Regierungen  mit ihren Maßnahmen richten. Doch wesentliche Kriterien wurden von der WHO klammheimlich gestrichen und durch dehnbare Formulierungen ersetzt, die es möglich machen, eine Pandemie auszurufen, auch wenn in der Realität gar keine besteht. Dies wiederum versetzt die eng mit ihr verbundene Pharmaindustrie in die Lage, Arm in Arm mit den Regierungen als einzige Rettung lukrative Impf-Kampagnen zu starten.

Wesentliche Kriterien waren, dass sich in weiten Teilen der Welt eine gefährliche Infektionskrankheit mit hohen Krankheits- und Todeszahlen ausbreitet. Das entspricht ja auch der allgemeinen Vorstellung der Menschen von einer Pandemie. Noch 2008 hieß es bei der WHO:
„Eine Influenzapandemie tritt auf, wenn ein neuartiges Influenzavirus auftritt, gegen welches die menschliche Bevölkerung nur eine begrenzte oder gar keine Immunität besitzt und das effizient von Mensch zu Mensch übertragen wird, was zu mehreren gleichzeitigen Epidemien weltweit mit dem Potenzial für erhebliche Morbidität (Erkrankungs-Häufigkeit) und Mortalität (Sterblichkeit) führt.“ 1

Dann trat Anfang 2009 die sogenannte Schweinegrippe auf. Die WHO änderte im Mai 2009 still und leise ihre Pandemie-Definition wie folgt:
„Phase 6, die Pandemiephase, ist gekennzeichnet durch Ausbrüche auf lokaler Ebene in mindestens einem anderen Land in einer anderen WHO-Region zusätzlich zu den in Phase 5 definierten Kriterien (der Ausbreitung des Virus von Mensch zu Mensch in mindestens zwei Ländern einer WHO-Region). Die Feststellung dieser Phase wird darauf hindeuten, dass eine globale Pandemie im Gange ist.“ 2
Die bisherigen wesentlichen Kriterien der hohen Morbidität und Mortalität waren gestrichen. Wie viele Menschen weltweit erkranken oder sterben, ist von da ab kein Kriterium mehr für eine Pandemie.

Aufgrund dieser neuen Pandemie-Definition war es der WHO möglich, wenige Wochen später, am 11. Juni 2009, eine Schweinegrippe-Pandemie auszurufen. Danach wurde von Medien und Wissenschaftlern eine ungeheuren Angst-Kampagne losgetreten und allein in Deutschland 30 Millionen Infizierte und extreme Krankheitsverläufe sowie 35.000 Tote prognostiziert. Die Bundesregierung kaufte 34 Millionen Impfdosen.
Doch am Ende war es eine Influenza im Rahmen einer milden saisonalen Grippe mit in Deutschland  rund 226.000 bestätigten Fällen der Schweinegrippe und 250 ihr zurechenbaren Todesfällen. Die Bundesländer blieben auf 28,3 Millionen Impfdosen sitzen, die vernichtet werden mussten, Verlust: 239 Millionen Euro (Wikipedia). 3

Einige merkten es

Peter Doshi,

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