Die Behauptungen auf tagesschau.de über Prof. Dr. Bhakdi | KenFM.de

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21-07-21 03:31:00,

Pressemitteilung der Partei dieBasis.

Vor einigen Tagen wurden Ausschnitte eines Interviews mit unserem Mitglied Prof. Dr. Sucharit Bhakdi auf dem Onlineportal der Tagesschau veröffentlicht. Gezeigt wurde ein etwa zwei Minuten langer Ausschnitt aus einem insgesamt anderthalbstündigen Interview aus dem Frühjahr 2021. Dieser Ausschnitt und der Bericht lassen den Eindruck entstehen, dass Prof. Dr. Bhakdi Antisemit sei. Dieser Eindruck ist falsch.

Aus einer unglücklichen Wortwahl, die der Sorge um die Menschen in Israel entsprang, wurde durch diesen Ausschnitt ein Zerrbild inszeniert. Ein friedfertiger Mensch wie Prof. Dr. Bhakdi wurde in den öffentlich-rechtlichen Medien denunziert und diskreditiert.

Wer die internationale Arbeit Prof. Dr. Bhakdis über die Jahre verfolgt hat und auch seine aktive Aufklärungsarbeit rund um die Corona-Krise, dem sollte aufgefallen sein, dass er niemals auch nur in die Nähe volksverhetzenden, rassistischen Gedankenguts geriet, weil das nicht seinem Wesen entspricht. Seine sichtbare Betroffenheit über den politischen Missbrauch dieser „Pandemie“ geht unter die Haut. Vor allem dann, wenn er über die vorhersehbaren Impfschäden spricht, die zunehmend gerade aus Israel bekannt werden. Auch der israelische Regierungskurs hinsichtlich der Corona-Impfung sorgt bei ihm für viel Beunruhigung und Mitgefühl mit der Bevölkerung Israels. Denn dort fällt die Quote der Impfschäden besonders dramatisch aus. Tagesschau.de berichtet jedoch über seinen angeblichen „Judenhass“, was jeglicher Grundlage entbehrt, wenn man den Kontext des Interviews kennt.

Durch die Antisemitismus-Behauptung soll auch davon abgelenkt werden, dass man zu Recht die Einschränkungen der individuellen Freiheitsrechte kritisieren kann, indem man gesellschaftlichen Druck aufbaut und eine freie Impfentscheidung der Menschen damit übergehen will. In der Kritik an solchen Übergriffigkeiten schwingt auch die Verletzung des Nürnberger Kodex mit, denn die israelische Regierung hat den Impfstoffherstellern umfangreiche Daten dieser beispiellosen Groß-Impfstudie von bedingt zugelassenen „Impfstoffen“ überlassen. Offenbar versucht man durch das Setzen des Fokus auf eine Antisemitismus-Zuschreibung gegen Prof. Dr. Bhakdi mit 3 Monaten Verzögerung nach dem Interview, einer gleichgearteten Kritik an der Impfkampagne der deutschen Regierungspolitik zu entkommen.

Der renommierte Virologe, der seit vielen Monaten einen offenen wissenschaftlichen Diskurs über COVID-19 fordert und auf Studien hinweist, die zu anderen wissenschaftlich belegten Erkenntnissen kommen als die Informationskampagne durch das RKI und die Regierung, ist kein deutscher Muttersprachler. Auch fehlt ihm bisher jegliche politische Erfahrung. In Wahlkampfzeiten wie diesen wird ein oppositioneller Politiker schnell zu einem Antisemiten abgestempelt. Das hat in Deutschland eine lange Tradition und diese müsste man kennen,

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