Meltdown im Hexenkessel: Wir sind im Krieg

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21-07-21 03:54:00, Merkels „hybrider Krieg“ gegen die Selbstbestimmung der Völker ist in die heiße Phase eingetreten.

Wer erinnert sich nicht gerne an eine Zeit, in der sich das Leben unbescholtener und rechtschaffender Bürger in einer sicheren und, zumindest vordergründig, stabilen Gesellschaft, gelebter Kultur und einer scheinbar volksnahen Staatsform abspielte? Auch ich selber war einmal gerne Teil dieser Gesellschaft, selbst wenn man, wegen seltsamer Gewohnheiten seiner Landsleute, im Ausland nicht immer gerne als Deutscher erkannt werden wollte.

Dort meinten viele, die eigene nationale Identität hinter der Sprache Englisch verstecken zu müssen und zu können.

Doch, obwohl man meist rasch als Nachfahre vermeintlich ehrloser und auf Ewigkeit schuldiger Kriegsverlierer enttarnt wurde, hielt sich das Unbehagen Vieler darüber in Grenzen. Es war, zumindest mir, nicht unangenehm, Deutscher mit deutschen Wurzeln zu sein, zumal ich mich persönlich nicht schuldig fühlte und es de jure nicht bin. Auch wenn Ideologen über die Medien und auch meinungsmanipulierte Mitmenschen mir täglich das Gegenteil einzutrichtern versuchten.

Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Ich selbst fühle mich diesem irrational hörigen und ignoranten Volk im Geiste nicht mehr zugehörig. Für diese Art der Gesellschaft empfinde ich eine Art mitfühlender Abscheu und spüre tief in mir wachsenden moralischen und seelischen Widerstand. Es keimte in den letzten Jahren immer mehr das Gefühl auf, dass diese selbst- und todessüchtige Gesellschaft (m)einer Aufrichtigkeit und (m)eines guten Willens nicht mehr wert ist.

Während große Teile der Deutschen Bevölkerung, aus ihrem oktroyierten Schuldkult und ohne Hinterfragung von Informationen heraus, meinen, sie alleine könnten, nein, müssten die Welt durch den Krieg gegen CO² retten und als medial sehr reich betitelte Nation alle Verfolgten, Kriminellen und sozial Gestrandeten dieser Welt aufnehmen und lebenslang alimentieren, haben sich Leben und das Gefühl für eine gesellschaftliche Zusammengehörigkeit einer erwachten und kritischen Minderheit in einen gelebten Alptraum verwandelt, der ihr schlicht jegliche Hoffnung auf eine positive Zukunft, die Freude am Leben und jede individuelle Freiheit raubt. Auch die des Wortes und des Geistes.

Die totalitären Repressalien der kommunismusverliebten Angela Merkel und ihrer korrupten und unterwürfigen Vasallen bestimmen immer mehr das Leben und die Zukunft der aufrechten Bewohner dieses Landes, dessen Einwohner schon lange als gutmütig bis naiv beschrieben werden. Auch Napoleon erkannte die humanistische „Macke“ deutscher Landsleute und die veranlasste ihn- sofern dieses Zitat nicht ein weiteres Werkzeug der Kriegsgewinner (und damit der Geschichtsschreiber) zur Verhöhnung der Deutschen sein sollte- zu folgender Äußerung:

Es gibt kein gutmütigeres,

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