9/11: Elf tote Augenzeugen – es sind niemals Flugzeuge in die Türme geflogen! (+Video) – Die Unbestechlichen

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22-07-21 11:26:00,

Auch nach nunmehr 20 Jahren sind die genauen Umstände, die zum Einsturz des New Yorker World Trade Centers geführt haben, noch immer unklar. Wer das umfangreiche Filmmaterial zum 9/11-Ereignis einmal genauer unter die Lupe nimmt und sich die zahlreichen Zeugenaussagen ansieht, wird sehr schnell zu dem Ergebnis kommen, dass die offizielle Version einfach nicht stimmen kann – dass niemals Flugzeuge in die Türme geflogen sind.

(von Frank Schwede)

Hinzu kommt der Umstand, dass elf Zeugen, die für die Wahrheit kämpften, auf mysteriöse Weise ihr Leben verloren.

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Auch die Materialwissenschaftlerin, Forensikerin und Autorin Judy Wood sind Ungereimtheiten auf den offiziellen Videos aufgefallen. Immer wieder hat sie sich die Filme vom Ground Zero angesehen. Die Videos vor- und zurückgespielt und schließlich feststellen müssen: dass da etwas nicht zusammenpasst.

Man sieht Bilder, wie sich alles in Staub auflöst. Nichts von all dem Schutt ist am Boden angekommen. Man kann sehen, wie sich Strahlträger buchstäblich in Luft auflösen. Eine völlig neue Form der Zerstörung, die Wood gerne Zerstaubung nennt. Das ist der Grund, weshalb so gut wie nichts am Boden angekommen ist.

Einen Prozess, den man so zuvor niemals zu sehen bekommen hat. Besonders gut ist das zu erkennen, wenn man sich die Videos in Zeitlupe ansieht. In ihrem Buch Where Did the Towers Go? Evidence of Directed Free-energy Technology on 9/11 kommt Wood zu dem Ergebnis, dass nur eine Strahlenwaffe für all das verantwortlich sein kann.

Schon kurz nach dem Ereignis machte das Gerücht die Runde, dass Flugzeuge nicht für den Einsturz der Twin-Towers verantwortlich sein können. Auch John Lear, der Sohn von Learjet-Erfinder Bill Lear, kam als Sachverständigenzeuge zu diesem Ergebnis.

Lear sagt damals aus, dass es für ein Flugzeug von dem in Frage kommenden Typ Boeing 767 physikalisch unmöglich sei, in Wolkenkratzer zu fliegen – vor allem dann nicht, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um unerfahrene Piloten handelt. Wörtlich sagte Lear unter Eid:

„Die Zwillingstürme wurden von keinem Verkehrsflugzeug vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde und seinen Kontraktoren unterstellt wird. (…) Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäule geprallt und zu Boden gestürzt.

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