Sucharit Bhakdi ist natürlich kein Antisemit | Corona Transition

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22-07-21 11:21:00,

Veröffentlicht am 21. Juli 2021 von CP.

Prof. Sucharit Bhakdi ist zusammen mit Wolfgang Wodarg das wissenschaftliche Gesicht der corona-kritischen Bewegung in Deutschland – mit weltweiter Wirkung. In dieser Position muss man sich bewusst sein, dass der kleinste Fehler zur eigenen Diskreditierung genutzt wird.

Und das ist jetzt mit einem kurzen Ausschnitt aus einem Interview geschehen, das Kai Stuht, Fotograf und Betreiber eines corona-kritischen Video-Kanals, mit Sucharit Bhakdi im April geführt hat.

Es geht darin um die Mechanismen, mit denen die Gen-Impfung in den Körper eingreift, das Immunsystem umgeht und Schäden hervorruft – vor allem durch die Verklumpung von Blutkörperchen, die dann zu Thrombosen an verschiedenen Stellen des Körpers führen.

Vor diesen Nebenwirkungen hat Bhakdi unter anderem in Briefen an die zuständigen Behörden gewarnt, die allerdings ohne Reaktion blieben. Die hohe Zahl an Todesfällen und schwerwiegenden Nebenwirkungen geben Bhakdi recht.

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass jetzt ernsthaft über eine dritte «Impfung» und später halbjährliche Auffrischungen gesprochen wird, dann ist ein Szenario mit weltweit Dutzenden Millionen Toten nicht unrealistisch, denn immer mehr Menschen werden unter Nebenwirkungen leiden oder an ihnen sterben. Schon jetzt liegen die negativen Wirkungen der zweiten Dosis über der ersten.

Für Bhakdi ist das «die Hölle auf Erden». Er wirkt in dem Interview sichtlich erregt, dass seine Warnungen nicht ernst genommen werden. Er hält die Versuche mit den experimentellen Impfstoffen für «das grösste Verbrechen», das vor ein «Welttribunal» gehöre. Das muss man sagen dürfen.

Dann macht Bhakdi eine wirklich unnötige und unvorsichtige Aussage, die Kai Stuht nicht aus dem Interview geschnitten hat und die nun zu einem veritablen shitstorm geführt hat (ab 25:30):

«Ich habe die Israelis mehr bewundert als irgendein Volk auf der Welt. … Die grössten Geister waren Juden, ich verehrte sie … Und jetzt machen sie das. Das Volk, das geflüchtet ist aus diesem Land [Deutschland], wo das Erzböse war, haben ihr eigenes Land in etwas verwandelt, was noch schlimmer ist. Es ist unfassbar. Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie, aber sie haben das Böse gelernt und umgesetzt. Und deswegen ist Israel jetzt die lebende Hölle.»

Natürlich geht es nicht um das Judentum, sondern die Impfpolitik des Staates Israel und natürlich ist der Vorwurf des Antisemitismus aus dem Zusammenhang gerissen. Das Framing ist selbstverständlich perfid.

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