Der gar nicht so großartige Kohlenstoff-Reset

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04-08-21 11:00:00,

Der „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) wurde der Öffentlichkeit als Chance zum Aufbau einer nachhaltigen, kohlenstoffneutralen Zukunft verkauft. Das allgegenwärtige Schlagwort vom „Build Back Better“ oder „Build Back Greener“, wie es der britische Premierminister Boris Johnson kürzlich formulierte, suggeriert, dass die Erholung von den wirtschaftlichen Zerstörungen nach der angeblichen Pandemie eine Chance für die Welt sei, einen „Reset“ durchzuführen.

Das Ziel für nachhaltige Entwicklung 11 (b) der UN-Agenda 2030 lautet:

Bis 2020 soll die Zahl der Städte und Siedlungen, die integrierte Strategien und Pläne für die Anpassung an den Klimawandel und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen annehmen und umsetzen, deutlich erhöht werden. Außerdem soll im Einklang mit dem Sendai-Rahmen für die Katastrophenvorsorge 2015-2030 ein ganzheitliches Katastrophenrisikomanagement auf allen Ebenen entwickelt und umgesetzt werden.

In dem 2015 verfassten Sendai-Rahmen für die Verringerung des Katastrophenrisikos heißt es:

Die Wiederherstellungs-, Rehabilitations- und Wiederaufbauphase, die bereits vor einer Katastrophe vorbereitet werden muss, ist eine entscheidende Gelegenheit für ein „Build Back Better“.

Mit dem Auftreten der angeblichen globalen Pandemie im Jahr 2020 haben die menschlichen Siedlungen sicherlich Pläne umgesetzt. In perfekter Übereinstimmung mit der Agenda 2030 konzentrieren sich die Bemühungen unserer Politiker um ein building back better auf eine Erholung, die offenbar schon lange geplant war, bevor irgendjemand überhaupt von SARS-CoV-2 gehört hatte.

Eine Vision für die Zukunft

Der „World Business Council for Sustainable Development“ (WBCSD) veröffentlichte 2010 sein Dokument „Vision 2050“. Mit dem Ziel, die Weltwirtschaft so umzugestalten, dass die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) erreicht werden können, behauptete man, dazu sei ein bestimmter Weg notwendig. Dieser würde „grundlegende Veränderungen in den Governance-Strukturen, den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, den Unternehmen und dem menschlichen Verhalten“ erfordern. Es waren zwei verschiedene Phasen der Transformation vorgesehen.

Der WBCSD ist eine Organisation von 200 Vorstandsvorsitzenden einiger der größten globalen Unternehmen der Welt. Er ist die Drehscheibe für mehr als 60 nationale und regionale Wirtschaftsräte und Partnerorganisationen, darunter die Vereinten Nationen, die EU-Kommission, das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Weltbank, die Weltgesundheitsorganisation, der World Wildlife Fund, die Bill and Melinda Gates Foundation, die Ford Foundation und BlackRock.

Sie nannten das Jahrzehnt zwischen 2010 und 2020 die „Turbulenten Teenager“. In dieser Zeit sollten die Mechanismen geschaffen werden, die die grundlegenden Veränderungen ermöglichen würden. Die Zeit der Transformation würde im Jahr 2020 beginnen,

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