Feedback für digitale EU-Geldbörsen, während die Schweiz ein digitales ID-Ökosystem erforscht

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12-05-22 10: 06: 00,

Mit ihrem Projekt eIDAS kommt die EU ihrem Ziel näher, nicht nur eine digitale ID, sondern eine digitale Brieftasche für alle zu schaffen. Die Rückmeldungen zu einem Rahmenentwurf zeigen Vor- und Nachteile der bisherigen Umsetzungspläne. Finnland wird voraussichtlich seine nationale digitale ID einführen, um der EU-Vision zu entsprechen, während die Schweiz – eine Nicht-EU-Insel in einem Meer von Mitgliedsstaaten – über ein eigenes digitales Identitäts-Ökosystem nachdenkt.

Erste Ergebnisse zur Einführung von eIDAS

Unternehmen, Fachleute und Wissenschaftler aus dem Bereich der digitalen Identität haben Rückmeldungen zu den von der eIDAS-Sachverständigengruppe erstellten Unterlagen darüber gegeben, wie digitale Identitäten und Geldbörsen in der gesamten Europäischen Union integriert und vertrauenswürdig werden könnten. Die Rückmeldungen zum Entwurf des Architektur- und Referenzrahmens (ARF) wurden von der Beratungsfirma SGM Consultancy zusammengetragen, wie ihr Vorsitzender Stephane Mouy in einem LinkedIn-Post bekannt gab.

Die Bewertungen sind breit gefächert und gründlich, von Empfehlungen zur Änderung einzelner Wörter oder Diagrammpfeile im ARF-Entwurf bis hin zu grundlegenden Problemen bei der Einführung digitaler Geldbörsen und Fragen wie der,

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