10 Länder in Asien planen die Einführung eines Impfpasses für Reisen

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22-05-22 05:47:00,

Nach monatelangen Spekulationen hat die ASEAN (Association of Southeast Asian Nations) bestätigt, dass sie tatsächlich an einem standardisierten Impfpass für Reisen in der Region arbeitet. Dem Verband gehören insgesamt zehn asiatische Länder an, darunter Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, die Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam.

Seit der Entdeckung von Covid Anfang 2020 kämpft Südostasien mit immer wiederkehrenden Virenschüben und einer Endlosschleife von Reisebeschränkungen. Zwar ist die Einreise in die Region inzwischen wieder viel einfacher geworden, da immer mehr Länder die Beschränkungen aufheben, doch sind die sich ständig ändernden Vorschriften immer noch viel schwieriger zu handhaben als die in Europa oder Amerika.

Wie geht es weiter mit Reisen nach Südostasien?

Wie immer, wenn es um Reisebestimmungen in Südostasien geht, hat die Ankündigung die Touristen verunsichert, da nicht klar ist, wie das vorgeschlagene Impfzertifikat mit den gelockerten Bestimmungen in den teilnehmenden Ländern – insbesondere in Vietnam, wo alle Einreisebeschränkungen aufgehoben wurden – zusammenpassen wird.

Noch wichtiger ist die Frage, ob Ausländer, die nicht die Staatsbürgerschaft eines ASEAN-Landes besitzen, einen lokalen Impfpass beantragen müssen und wie dieser in Betrieb genommen werden soll, da Thailand zum Beispiel bereits Probleme mit der Ausstellung seiner umstrittenen Thailand-Pässe hat:

Beamte glauben, dass ein regionaler Impfpass das Reisen nahtlos machen wird

Nach monatelangen Gerüchten über einen ASEAN-Impfpass haben sich Gesundheitsbeamte aus verschiedenen Mitgliedstaaten diese Woche auf die gegenseitige Anerkennung und Einführung von Impfbescheinigungen für die Wiederaufnahme internationaler Reisen in der Region geeinigt. Die Einigung wurde auf Bali erzielt,

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