Russland schreibt die Kunst des hybriden Krieges neu

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22-05-22 09:51:00,

Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.

Der hybride Krieg wird vor allem auf dem wirtschaftlichen/finanziellen Schlachtfeld ausgetragen – und die Schmerzskala für den kollektiven Westen wird nur noch höher werden.

Das eiserne fiktive „Narrativ“, das in ganz NATO-Staaten verbreitet wird, lautet, dass die Ukraine „gewinnt“.

Warum also sollte der zum Pentagon-Chef umgerüstete Waffenhändler Lloyd „Raytheon“ Austin seit Ende Februar buchstäblich darum betteln, dass seine Anrufe vom russischen Verteidigungsminister Schoigu beantwortet werden, nur damit seinem Wunsch endlich entsprochen wird?

Das wurde jetzt von einer meiner besten Geheimdienstquellen bestätigt. Der Anruf war eine direkte Folge der Panik. Die Regierung der Vereinigten Staaten (USG) will auf jeden Fall die detaillierte russische Untersuchung – und die Anhäufung von Beweisen – zu den US-Biowaffenlabors in der Ukraine vereiteln, wie ich in einer früheren Kolumne dargelegt habe.

Dieser Anruf erfolgte genau nach einer offiziellen russischen Erklärung vor dem UN-Sicherheitsrat am 13. Mai: Wir werden die Artikel 5 und 6 des Übereinkommens über das Verbot von Biowaffen anwenden, um die biologischen „Experimente“ des Pentagons in der Ukraine zu untersuchen.

Dies wurde vom für Abrüstung zuständigen Untergeneralsekretär der UNO, Thomas Markram, bekräftigt, auch wenn alle Botschafter der NATO-Mitgliedsländer die gesammelten Beweise vorhersehbar als „russische Desinformation“ abtaten.

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