Meinung: Warum die KPCh ihre Lockdowns fortsetzt

15-06-22 06:17:00,

Veröffentlicht 15. Juni 2022 · 201 Aufrufe

Lockdown - Bildquelle: Pixabay / Queven; Pixabay License

Lockdown – Bildquelle: Pixabay / Queven; Pixabay License

Peking und Shanghai gehen in einen neuen Lockdown. Was sind die wahren Absichten der jüngsten grotesk anmutenden chinesischen Zwangsmaßnahmen gegen die eigenen Bürger?

Es ist nicht glaubwürdig, dass das erneute massive Vorgehen der Behörden mit einem “Virus” (bis dato weder isoliert, noch nachgewiesen) im Zusammenhang steht, insbesondere bei so geringen offiziellen Zahlen. Es scheint, dass das, was die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den eigenen Bürgern antut, aus dem gleichen WEF-Drehbuch stammt wie die bisherigen Maßnahmenabfolgen, wenn auch aus einem “späteren” Kapitel.

Die erneuten Lockdowns machen aber durchaus Sinn, wenn man sie in den Kontext der Plandemie- und der Großen Neustart-Zeitlinie stellt.

Das extreme Vorgehen der KPCh hat de facto nichts mit der Eindämmung eines “Virus” zu tun. Ausgehend von den zahlreichen Belegen – nicht nur auf dieser Webseite im Bezug auf die Plandemie – und der Zeitachse bis ins Jahr 2030, muss man vermuten, dass sich die KPCh auf die nächsten Phasen ihrer ehrgeizigen Pläne vorbereitet. Natürlich werden diese militärischer Natur sein. Und da ich davon ausgehe, dass sowohl Peking als auch Moskau Teil der Spiels sind und damit den Großen Neustart herbei führen wollen, muss – als weiterer Schritt – Krieg geführt werden.

Bisher scheint nur Russland offen in diese Richtung zu gehen,

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