Dude Webblog:ㅤDie geschlechter*innengerechte Sprachverhunzung ist Ausdruck der allgemeinen geistigen Verblödung

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16-09-22 02:23:00,

enleit

Während die grundlegende Fehlerhaftigkeit, die so gut wie jeder Genderei von Sprache innewohnt, weiterhin als etwas Richtiges, etwas Gutes und sogar richtig Superdoppelplus-Gutes etabliert wird, sind manche Leute zum Glück vernünftig geblieben und umso bemühter, die ursprüngliche Schreibweise beizubehalten. Sie schreiben weiterhin „Liebe Leser“ statt „Leser*Innen“ o.ä. und erklären auch manchmal warum, wie hier zum Beispiel vortrefflich dargelegt wurde.
Allerdings muß man sich auch fragen: Wieso müssen wir uns eigentlich dafür rechtfertigen, daß wir die richtige einer völlig fehlerhaften Schreibweise vorziehen? Rechtfertigen sollten sich doch eher jene, die fortwährend Fehler begehen. Offenbar begehen wir nun den Fehler, der aber nur darin besteht, nicht vollkommen gehirngewaschen durch die Welt taumeln zu wollen, wie jene, die immer alles gleich unterschreiben, mitmachen und gutheissen, was ihnen vorgekaut, vorgelegt und vorgeschrieben wird.. Es ist ähnlich wie mit dem Corona-Ansteckungsgefahr-Glaubensmodell, bei dem etliche Leute reklamieren, daß das Corona-Virus völlig harmlos sei, doch eigentlich übersehen, daß es das deswegen ist, weil es das gar nicht gibt, bzw. eben nicht in der Form, wie es uns sozusagen auf die Nase gebunden wurde. Aber eben auch hier mussten sich ja wieder diejenigen rechtfertigen, die das einzig richtige getan haben: Nicht impfen/spritzen lassen! Wogegen auch? Und keine Maske zu tragen wäre auch das Richtige! Höflichkeitsabstand wiederum gab’s eh schon immer. Also war das Vernünftige innerhalb der Neuerungen immer nur das, was es eh schon gab und praktiziert wurde. Alles andere darüber hinaus sind krankhafte Auswüchse der allgemeinen geistigen Verblödung. Genauso ist es beim Gendern.

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