Elektromobilität: Die “grünen” Tatsachen beim Lithiumabbau und die echte Umweltzerstörung

22-09-22 08:14:00,

22. September 2022 · 137 Aufrufe

Tagebau - Bildquelle: Pixabay / shibang; Pixabay License

Tagebau – Bildquelle: Pixabay / shibang; Pixabay License

Nach der Plandemie ist vor dem Klimahoax. Wobei anzumerken ist, dass der angeblich Mensch gemachte Klimawandel bereits seit den 1970ern “durch’s Dorf getrieben” wird.

Eine der angeblichen Lösungen für den Mensch gemachten Klimawandel – zumindest übergangsweise – sollen Elektrofahrzeuge sein. Kaum ein westlicher Staat schafft nicht finanzielle Anreize für die Produktion von Elektrofahrzeugen oder den Kauf derselben, bei gleichzeitiger Bestrafung der Industrie, wenn diese weiterhin auf fossile Brennstoffe setzt.

Was geflissentlich von den Verfechtern der Elektroautos negiert wird, ist die Tatsache, dass der Abbau von Lithium für Elektrofahrzeuge extrem umweltschädlich und so weit von “grün” entfernt ist, wie man es sich nur vorstellen kann. Ganz zu schweigen davon, dass die meisten der heute produzierten Lithium-Ionen-Batterien aus China stammen und einen wasserintensiven Lithium-Abbau erfordern, der die natürliche Umwelt in Australien, Argentinien und Chile verwüstet. Der Prozess erschöpft das Grundwasser und hinterlässt giftige Abwässer, die Felder verseuchen und die Tierwelt schädigen. Der Abbau ist auch nicht frei vom Ausstoß des angeblichen “Todesgases” Kohlendioxid. Bei jeder Tonne Lithium, die abgebaut wird, werden 15.000 Kilogramm Kohlendioxidemissionen freigesetzt.

Factsheet Lithium

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Die Gewinnung von Lithium für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien birgt ernsthafte Umweltrisiken

Bei der Gewinnung von Lithium aus Salzminen müssen die Bergleute in die Salzebenen bohren und eine salzige,

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