Müssen wir uns Sorgen um die nächste (digitale) Apokalypse machen?

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23-09-22 05:37:00,

Jeder liebt eine gute Apokalypse, und im Jahr 2022 gibt es eine Endzeit für alle.

Einige Apokalypsen sind fiktiv und eignen sich hervorragend für Unternehmenslobbyismus und politische Ambitionen. Andere werden übertrieben als „schnelles Geld“ dargestellt und verschwinden ohne Erklärung.

Aber die wirklichen Apokalypsen, die eine echte Bedrohung für die Zivilisation darstellen, schaffen es selten in die Medien. Schließlich gibt es einen Unterschied zwischen Angst und Terror, und kein vernünftiger Politiker möchte eine Panik auslösen.

Gesellschaften, die sich auf Technologie stützen, werden durch deren Schwächen so verwundbar, wie Wüstenreiche den wolkenlosen Himmel fürchten.

Bei der Geschwindigkeit, mit der sich die menschliche Zivilisation entwickelt, würde eine echte digitale Katastrophe wahrscheinlich ein Jahr Null auslösen, eine Epoche, die von digitaler Dunkelheit geprägt ist.

Wenn wichtige Daten verloren gingen – Vermögen vernichtet und Identitätsdaten zerstört -, würde die Zivilisation einen Neustart erleben. Es wäre jedoch töricht zu glauben,

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