Impfstoff-Katastrophe: Myoperikarditis-Raten aus den Charts – 23.300 vermutete Fälle pro Million!

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21-11-22 11:32:00,

Ebenso besorgniserregend: „Kardiovaskuläre Manifestationen wurden bei 29,24 % der Patienten festgestellt“.

Als Pfizer und Moderna die volle FDA-Zulassung beantragten, erhielten sie von der FDA ein BLA-Schreiben (Biological Licensing Agreement), in dem es im Wesentlichen hieß: „Sie müssen Myokarditis mit Ihren Impfstoffen untersuchen“.

Wie Dr. Peter McCullough erläuterte, handelt es sich dabei um prospektive Kohortenstudien, d. h. man misst alles (Troponinspiegel, EKG, Echokardiogramm, Ultraschall usw.) zu Beginn der Studie, verabreicht den Impfstoff und vergleicht die Ergebnisse von vorher und nachher.
Doch überraschenderweise wurden diese Studien nie durchgeführt.

Mansanguan und Kollegen aus Thailand haben sie jedoch durchgeführt – und die Daten sind alarmierend.

Die Studie umfasste insgesamt 301 Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren. Sie untersuchten die kardiovaskuläre Ausgangssituation jedes Einzelnen anhand von Troponinwerten, EKGs, Echokardiogrammen, Ultraschalluntersuchungen des Herzens usw., verabreichten zwei Dosen des Pfizer-Impfstoffs und wiederholten anschließend alles.
„Und jetzt kommt der Knaller.“
Sie kamen auf eine vermutete Myoperikarditis-Rate von 2,33 %.

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