Suspendierte ungeimpfte griechische Mediziner treten erneut in Hungerstreik

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23-11-22 11:06:00,

Nach der Veröffentlichung eines offenen Briefes, in dem die Aufhebung der Impfpflicht für das griechische Gesundheitspersonal und der Stopp der Privatisierung des griechischen Gesundheitswesens gefordert wird, traten drei Beschäftigte des Gesundheitswesens, die seit dem 1. September 2021 aufgrund ihres ungeimpften Status vom Dienst suspendiert sind, am 17. November in den Hungerstreik.

Die drei am Hungerstreik teilnehmenden Beschäftigten des Gesundheitswesens – Lampros Tsapalis, Periklis Karolidis und Eirini Katakou – kündigten ihre Aktion auf unübersehbare Weise an: Sie entrollten auf dem Lycabettus-Hügel, der das Zentrum Athens überragt, ein Transparent mit einer Botschaft in griechischer und englischer Sprache.

Das für die Ankündigung und den Beginn des Hungerstreiks gewählte Datum – der 17. November – ist auch symbolisch, da dies der Jahrestag des Griechischen Polytechnischen Aufstands ist, einer Volksbewegung gegen die damalige griechische Militärregierung im Jahr 1973.

Nach der Ankündigung verlagerten die drei Hungerstreikenden ihren Protest nach draußen vor den Staatsrat – Griechenlands höchstes Verwaltungsgericht – im Zentrum Athens.

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